Homöopathie

Von Beginn an ist die Homöopathie ein wichtiger Bestandteil unserer Praxis. Wir möchten dem Interessierten die weiter unten aufgeführte Information bieten, die für Sie als Patienten interessant sind, und wir möchten Ihnen auch Beispiele von unseren seit 20 Jahren sehr bewährten eigenen Komplexmitteln bieten (siehe Komplexmittel nach Richter).

Nachfolgend finden Sie folgende Themen:

  • Homöopathie – Wissenswertes (Der geniale Erfinder der Homöopathie und die segensreichen Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen)
  • Samuel Hahnemann – Herstellung homöopathischer Mittel
  • Beispiel eines Komplexmittels: Augen- und Sehkraftfunktionsmittel nach Richter 

Der geniale Erfinder der Homöopathie und die segensreichen Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen

Samuel Hahnemann, der 1755 in Meissen geboren wurde, erweiterte den großen Schatz der Naturheilmittel durch eine grossartige Idee. Er fand heraus, dass jedes Pflänzchen, Mineral oder Metall beim Menschen in ganz eigener Weise Symptome hervorruft, wenn man eine Substanz aus jenen Stoffen einnimmt. Die Symptome waren mit Regelmäßigkeit reproduzierbar, man musste jedoch genau wieder die selbe Substanz einem gesunden Menschen zuführen. In dem er die Grundsubstanz der Arznei verdünnte und verschüttelte und diese einem Menschen eingab, verschwanden die vorher produzierten Symptome mit Hilfe dieser potenzierten Arznei. So fand er das Prinzip heraus, welches heisst: „Gleiches mit Gleichem heilen“.

So nimmt man beispielsweise 1 Teil Chelidonium (Schöllkraut) Urtinktur und verdünnt diesen mit 10 Teilen Alkohol und verschüttelt ihn, so dass die Informationen des Schöllkrauts auf die Moleküle des Alkohols übergehen. Man hat jetzt eine erste Stufe der Dynamisation, nämlich Chelidonium D1. So kann man weiter und weiter dynamisieren bzw. potenzieren, indem man von der zuletzt hergestellten Verdünnung wieder und wieder z.B. 1-10 verdünnt und verschüttelt.

Da jede Substanz, aus der Natur eingenommen, einen gewissen Symptomkomplex hervorruft, kann auch jede Substanz helfend und damit gesundend bei einem aus der Mitte geratenen Organismus eingreifen, vorausgesetzt der Therapeut findet genau das passende homöopathische Medikament, welches bei einem Gesunden in Urtinktur einen ähnlichen Symptomkomplex hervorruft.

Nun verfügen wir über einen ungeheuer großen Schatz von Mitteln, denn theoretisch könnten wir jede Substanz aus der Natur zum Heilen einsetzen. „Für jedes Leiden ist ein Kräutlein gewachsen“, wusste schon Paracelsus. Der klassische Homöopath erlernt nun in einem nie endenden Studium die Symptomenkomplexe der Substanzen aus der Natur und versucht durch Erfragen der Krankheitszeichen am Leidenden das passende Medikament zu finden, um es dem Patienten zu verabreichen. Die Schwierigkeit in der Suche besteht aus zwei wichtigen Entscheidungen. Das Finden der passenden Substanz und das Festsetzen der Verdünnungsstufe, der so genannten Potenz. Diese beiden Entscheidungen trifft er mit seinem Intellekt und seiner Erfahrung als Therapeut. Das ist jedes Mal wieder eine große Herausforderung und eine wunderbare Aufgabe.

Im Laufe der Jahre durften findige Therapeuten herausfinden, dass es noch eine weitere, wunderbare Möglichkeit des Herausfindens der passenden Arznei für den aus der Mitte Gekommenen gibt, nämlich das energetische Suchen der Arznei, z.B. durch Elektroakupunktur, oder Testen direkt am Energiefeld des kranken Menschen oder Tieres. Jeder Organismus, wie z.B. beim Menschen oder beim Tier, besitzt ein ihm eigenes Energiefeld. Gerade die Tiere können dem Menschen nicht mitteilen, wie ihre Beschwerden sind. Dies macht das Eruieren der Arzneimittel zu einem großen Problem.

Durch das Testen am Energiefeld ist jedoch kein Fehler im Aufsuchen der Arznei möglich. Dies konnte sich immer wieder durch den großen Heilerfolg bei allen Tieren, seien es Pferde, Katzen, Hunde oder Vögel bestätigen lassen. Für das Tier selbst ist es nicht nur sehr nützlich, was die Suche der Mittel angeht, sondern auch sehr schonend für die Nerven. Oft haben Tiere große Angst unter ihren Schmerzen und der Stress der Untersuchung am Körper wird vollkommen vermieden.

Ein anderer wichtiger Gesichtspunkt ist die Prophylaxe der Gesundheit.

Bevor die Krankheitsbelastung im Körper der Tiere erscheint, sind die Zeichen weit vorher im Energiefeld des Tieres zu testen. Auch die psychischen Störungen oder chronisch verlaufende Gelenkerkrankungen können, bevor sie ausbrechen, behandelt werden.

Testet man dieses Energiefeld genau ab, indem  man die verschiedenen Arzneien mit den verschiedenen Potenzen elektromagnetisch (durch Elektroakupunktur oder Bicomtestung) ausbalanciert, so reagiert das Energiefeld des Kranken mit dem Energiefeld des betreffenden Arzneimittels sofort mit einer starken Kraftentfaltung.

Genauso wie die genetische Information, z.B. Augenfarbe des gesamten Menschen in jeder einzelnen Körperzelle enthalten ist, so ist auch die Information des gesamten Energiefeldes in jedem Körperteil z.B. Haare, Nägel aber auch Körperzellen enthalten. Diese Erkenntnis wird durch die Elektroakupunktur (nach Dr. Voll) schon lange bestätigt und messbar nachgewiesen.

In der Naturheilkunde ist bekannt, dass der Geist die Materie formt. Also formt die Geisteskraft den physischen Körper, natürlich alle Körper, die von Tieren genauso wie die von Menschen. Es ist daher von höchster Wichtigkeit zu wissen, dass vom Energiefeld des lebenden Individuums, welches Geistkraft ist, der Einfluss auf die körperliche Ebene stattfindet. Je höher die Geistkraft des Arzneimittels (je höher die Potenz), je milder und je erstaunlicher kann die Heilung in Mensch und Tier sein. Denn durch die Geistkraft wird der Organismus wieder in seine Mitte gebracht und dadurch, vorausgesetzt es darf geschehen, heilt dann der Körper.

So ist also die Störung im Energiefeld die eigentliche Ursache der Störung im Körper, welches sich bis zur Krankheit entwickeln kann. Am Anfang zeigt der Körper noch keine schweren Symptome und damit auch noch keine Veränderungen an Organen oder im Blutbild, z. B. verändern sich Laborwerte nicht bei Organreduktion usw.. Herold: Wir finden im klinischen Bereich bei Untersuchungen noch keine Veränderungen, also erhebt sich auch kein medizinischer Befund.

Trotzdem ist die Störung schon im körperlichen Feld am Wirken und langsam werden sich im Laufe der Zeit auch klassisch medizinische Erkrankungen diagnostizieren lassen. Jedoch vom Beginn der Störung bis zum Auftreten der Krankheit kann eine lange Zeit verstreichen. In dieser Zeit gibt das Energiefeld schon die Information von Dysregulation im Organismus an. In dieser Zeit gibt die Energiefeldtestung den klaren Hinweis auf Belastungen im physischen Körper und im emotionellen Bereich des Menschen, lange bevor die klassische Medizin Krankheiten erkennen kann.


Samuel Hahnemann – Herstellung homöopathischer Mittel

Homöopathische Mittel werden in drei Formen angeboten: Tabletten, Tropfen und Kügelchen (Globuli). Für die Dosierung bei der Einnahme entspricht eine homöopathische Tablette in der Regel 7 Tropfen oder 7 Globuli.

Als Ausgangsmittel für die Herstellung steht ein im Naturreich vorhandener Stoff. Es kann sich um einen Stoff aus dem Mineralreich, Tierreich oder Pflanzenreich handeln. Es ist nicht selten, dass der Stoff in seiner ursprünglich vorkommenden Form giftig ist, z.B. Quecksilber, Schlangengift oder etwa der Saft der Tollkirsche (Belladonna). Aus dem Stoff wird zuerst eine Tinktur (Urtinktur) erstellt. Dort wo dies nicht möglich ist, wie bei Metallen, wird der Ausgangsstoff im Mörser fein zerrieben.

Danach kommt das homöopathisierend Verfahren zum Einsatz: Die Urtinktur wird im Verhältnis von 1:10 verdünnt. Dabei werden zu einem Teil Urtinktur 10 Teile eines Lösungsmittels (z.B. Alkohol) hinzu gegeben. Des Weiteren werden Urtinktur und Lösungsmittel in einer genau vorgeschriebenen Anzahl Schüttelschlägen miteinander vermengt oder wie der Homöopath sagt „potenziert“. Als Resultat erhält man ein homöopathisches Mittel mit der Potenz D1. Dieses Prozedere kann gleichermaßen weitergeführt werden: ein Teil des potenzierten D1-Mittels wird ebenfalls mit 10 Teilen Lösungsmitteln vermischt, potenziert und dadurch erhält man D2. Die Nummer hinter dem D, das für Dezimalpotenz steht, gibt also die Anzahl Nullen der Teile des Lösungsmittels an. Die Potenz D6 bedeutet 1 Teil Urtinktur zu 1000000 (1 Million) Teilen Lösungsmittel.

Obwohl auf den ersten Blick der Eindruck erweckt wird, die Homöopathie arbeitet einfach mit sehr stark verdünnten Stoffen, liegt dem Ganzen eine tiefere Erkenntnis zugrunde. Durch das Potenzieren wird nicht einfach das Heilmittel verdünnt, sondern die Information des Heilmittels wird in nicht-materieller Form an das Lösungsmittel gebunden. Diese Information kann dann über das potenzierte Heilmittel direkt dem Körper des Patienten weitergegeben werden. Das Heilmittel wird dabei sofort und direkt vom Körper aufgenommen.
In der Homöopathie behandelt man mit den so genannten Einzelmittel, jedoch es ist auch möglich, Mittel miteinander zu kombinieren. Im herkömmlichen Sprachgebrauch sprechen die Homöopathen dann von so genannten Komplexmittel. Auch diese haben sich im Einsatz beim Kranken bewährt. Um einen Einblick in solch ein Komplexmittel zu erhalten möchten wir folgendes Beispiel anfügen: Komplexmittel (folgt).


Augen- und Sehkraftfunktionsmittel nach Richter

Humulus Lup

1. Funktionskreis zur Nervenstärkung und Regeneration
Bei nervösen Beschwerden, nächtlicher Unruhe, Schlafstörungen,
Herzkreislaufstörungen, niedrigem Blutdruck in der Vorgeschichte,
hormoneller Dysfunktion durch Anspannung und Stress, allgemeiner Verkrampfungen.

Der Hopfen ist den meisten vom Biertrinken her wohl vertraut. Er ist dasjenige, der das Bier so herb macht. Außerdem ist er teilweise für die beruhigende Wirkung des Biers verantwortlich.
Er ist eine Kletterpflanze mit zackigen Blättern und hübschen grüngelben Zapfen, die das typische am Hopfen sind. Diese Zapfen werden auch in der Heilkunde verwendet.
Hopfen kommt wild vor, wird aber in vielen Gegenden auch kultiviert. Die rechtswindenden Ranken werden bis 8 Meter lang. Aus den weiblichen, grün-gelben Blüten entstehen die Hopfenzapfen. Seit Jahrhunderten wird Hopfen für die Bierherstellung angebaut. Im Mittelalter erkannte man die beruhigenden Eigenschaften. Paracelsus rühmte schon früh die schlaffördernde Eigenschaft. Das bewirken Wirkstoffe wie Lupulon, Humulon, Linalool, äth. Öle, Labolit, Harze, Gerbstoffe, Hopfenbittersäure, sowie östrogenartige Pflanzenhormone. Auch bettnässenden Kindern kann geholfen werden. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Hopfen ruhig und besonnen macht.

In Abwechslung mit der Yamswurzel ist Hopfen das pflanzliche , gynäkologische Konzept schlechthin. Diese beiden Pflanzen in Kombination können eine chemische Hormonbehandlung ersetzen.

Magnesium phosphoricum

2. Funktionskreis zur Leberstärkung und zur Stärkung der Nerven im Leberbereich, Regulation des Säurebasenspiegel, reguliert die Kalzium-Magnesiumspiel.
Magnesium wandelt Schlacken mit Hilfe von Sauerstoff um und ordnet die Stoffwechselvorgänge im Körper. Obwohl Magnesiumverbindungen schon lange bekannt sind und als Heilmittel eingesetzt wurden (z.B. Bittersalz gegen Verstopfungen), erkannte erst der englische Chemiker Joseph Black (1728-1799) im Jahre 1755 den Elementcharakter des Metalls. Durch die Fähigkeit mit Sauerstoff zu reagieren und Verbrennungsvorgänge einzuleiten und zu fördern, trotz der Feuchtigkeit im Bindegewebe erhält es den Körper in seiner festigenden Struktur, indem es über das Kalzium feurig ordnend regiert.

Silicea

3. Funktionskreis Bindegewebsentgiftung und Regeneration durch Abtragen von Plaques, Stärkung der Stützfunktion von Bändern, Muskeln, Unsicherheit .

Silicea stützt das Bindegewebe und bildet es vermehrt aus und strukturiert es. Durch die Strukturierung wird das Gitternetz des Gewebes geordneter und lässt den Stoffwechsel aktiv und lebendig sein.
Es regeneriert die Lymphgefäße und reinigt den Bindegewebsanteil des gesamten Auges und des Augenhintergrundes. Außerdem löst es Schlacken aus den Gefäßwänden.
Reines Silicium bildet dunkelgrau, metallisch glänzende Kristalle, die eine diamantähnliche Gitterstruktur besitzen. Dies erklärt auch seine relativ große Härte. Graphitähnliche Strukturen kommen nicht vor. In dünnen Schichten erscheinen die Kristalle durchscheinend. Der Diamant ist auch das Symbol für das Bewusstsein im dritten Auge, also die Region des 6.Chakras hinter den Augen. Um die Augen zu regenerieren, ist es auch wichtig die Denkstrukturen zu ordnen und dort gründlich aufzuräumen (Meditation).

Arnica montana

4. Funktionskreis zur Stärkung der Muskulatur in den Augen, besonders fördert es die Stärkung des Ringmuskels im Auge.

Wenn Muskeln einseitig benutzt werden,  dann werden Anteile, die nicht im Ausgleich sind, entweder zu stark beansprucht oder erschlaffen.
Beides verändert die Fähigkeit des Ringmuskel aber auch die Gefäßmuskulatur im allgemeinen Bereich des Körpers. Es baut sich durch den Verlust der Spannkraft des Muskels mehr Bindegewebe und Fettanteil auf. Dies schwächt die Sehkraft.
Es hilft die Verdickung des Blutes zu verbessern und aktiviert den Blutfluss.
Es lindert bei Stauungsinsuffizienz.

Arnica ist leider eine sehr gefährdete Arzneipflanze.

Man bedachte sie mit den verschiedensten Namen, die Arnika, eine Gattung aus der Familie der sogenannten Kompositen (Korbblütler), die auf ihre frühe Verwendung in der Volksmedizin hindeuten: Bergwohlverleih, Mutterwurz, Fallkraut, Engelskraut, Johannisblumenkraut etc. Man nutzte ihr ätherisches Öl, bereitete Arnikatinkturen, die man durch Auspressen der ganzen blühenden Pflanzen, zur Haltbarmachung mit Spiritus gemischt, gewann, machte damit Umschläge bei Blutergüssen, Quetschungen und allgemein zur äußerlichen Wundheilung.

Hekla lava

5. Funktionskreis zur Auflösung von Mikroverschwartungen durch Stoffwechselschlacken und Ablagerungen, hilft bei Folgen von starken Anstrengungen der Augen durch Licht, Umweltgifte etc.

Stärkt die Durchblutung der Knochenhaut rund um das Auge, Brüchigkeitstendenzen der Gefäßwände, Schwellungen in den Gefäßwänden und in den bindegewebigen Anteilen, Knochenmarkschwächung, welche zu Schwächung der Blutzellen und deren Leistung von Sauerstofftransport führt, es scheidet sanft Harnsäurekristalle aus.
oft sind schwache, schlechte Zähne auch in ihrer Auswirkung schwächend auf die Augen- bzw. Sehkraft. Die Verschleimung des Blutes wird verbessert (Vorsicht Milchprodukte).

Calcium fluoratum

6. Funktionskreis zur Auflösung von Verkalkungen, hilft vermehrt alle Zonen des Auges gleichmäßiger zu durchbluten, löst Mikrothromen auf, die schon verkalkt sind, wichtig nach Augen oder Augenhintergrundverletzungen.

Im alten  China wurde Flussspat als Beruhigungsmittel bei nervösen und ängstlichen Menschen eingesetzt .In der westlichen Welt hatte es bislang keine große Bedeutung Leider ist nicht genügend bekannt, dass es ein ausgezeichnetes Folgemittel von Arnika nach Verletzungen sein kann Calcarea fluor.

Es gilt auch als das Knochen- und Gewebemittel mit seiner besonderen Beziehung zu Knochen, Bindegewebe, Zähnen, sowie zur Schilddrüse. Die Schilddrüse hat oft Störungen aufzuweisen, wenn zuviel Allergien ablaufen. Biologisch ersetzt Fluor im Bindegewebe Phosphat und vermindert als Calcium fluor. die Elastizität bei zunehmender Härte des Gewebes (Knochen, Zähne).
Der mineralische Flussspat kommt bevorzugt in ausgedienten Flussbetten vor (Gefäße sind manchmal auch plötzlich scheinbar ausgedient, durch Verschluss oder durch einen Beinaheverschluss).
Das blass-gläserne durchsichtige, gelegentlich gelb oder bräunlich schimmernde kristalline Mineral hat den Härtegrad 4. Großtechnisch wird er als Flussmittel in der Metallurgie verwendet und als Ausgangsprodukt für die Herstellung von Flusssäure (stärkste mineralische Säure, ätzt Glas) und anderen Fluorverbindungen.

Wenn man einen Blick auf das Periodensystem wirft, sieht man das Calcium und Fluor auf verschieden Seiten liegen, das hat seine Bedeutung (Beryllium).
Hauptwirkungsrichtung ist die Auflösung steinharter Geschwülste an Knochen, Drüsen, speziell auch nach Verletzungen oder Operationen, Eiterungen und Verhärtungen, Kariöse Zähne, mangelnder Schmelz.

Die seelische Belastung ist ebenfalls sehr wichtig: Angst vor Verarmung, Verlust von Sicherheit. Depressive Gedanken um die eigene Zukunft.
In Calcium fluoricum verbinden sich thematisch Verlangen nach struktureller Sicherheit (Calcium) und Destruktion eigentlich stabiler Strukturen (Fluor). Dies sollte sich in eine positive UMKEHR bewegen. Auch bei alten Menschen. Diese sollten sich darum bemühen, den Tod zu begreifen, nämlich nicht als ein unwiederbringliches Ende sondern als einen Übergang. Die christliche Botschaft sollte ernst genommen werden und der Gaube an die Wiedergeburt gestärkt werden (Aufruf zur Evolution des Geistes).

Der Oktaeder (Platonischer Körper) spricht von der Doppelseitigkeit des Lebens, ein körperliches im Leib und eins im Geiste des Vaters. Doch sie sind immer zusammen zu bringen durch den Vernunft begabten Geist des Menschen.

Afrikanische Akazie

(das weiße Holz, in dem auch die Ameisen ihre Wohnstatt haben.
Die Ameisen leben in Symbiose mit diesem Baum)

7. Funktionskreis, hilft die Schwäche des Menschen umzukehren.
Hilft dem Menschen, der oft nur einseitig, nämlich nur nach außen sieht, in die irdische Welt hinein, nach innen zu finden. Langsam lernt der Mensch zu verstehen, das die Heilkraft der Augen besonders auch von dem dynamischen Wirken des dritten Auges oder Einzelauges abhängt. Die äußeren Augen sind nur die Spiegel des inneren Auges (Off.22).

Dieses Baumarzneimittel wird aus dem weißen Holz gemacht, welches stark versetzt ist mit Dornen. Man sagt, dass aus diesem Holz die Dornenkrone des Jesus Christus gemacht wurde.
In dem Buch ‚Das grosse Buch der Baumheilkunde“ findet der Interessierte die Geschichte und die Heilung durch das Wort.

DIOSCORIDES nahm den Saft bei Augenleiden, so ist es überliefert.
DIOSCORIDES schreibet/ACACIA seye ein dornechter/ staudechter/ krummer Baum/ so in Aegypten wachse/ habe weisse Blümlein/ und seinen Samen trage er in Schoten/ den Feigbonen ähnlich.

Zu den Artzneyen der Augen wird er auff solche Weiss präparirt und gewäschen: Nimb den gedörrten Safft/ stoss jhn/ unnd geuss Wasser darüber her/ und wasche jhn darmit/ darnach soll man es ein wenig still stehen lassen/ und was sich auff dem Wasser wie ein Schaum samlet/ soll abgegossen werden/ so lang das Wasser lauter bleibet/ das ander Theil lesst man trucknen/ und mache Küchlein darauss. 

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