Bioresonanz

Bioresonanz 

Im Einsatz: Bicom-Optima

Mit der Bioresonanz- und Multicom-Therapie wird seit dreiundzwanzig Jahren in der Praxis für Gesundheit und Prophylaxe gearbeitet, – wir hatten damals fast  als erste Praxis in der Schweiz das BICOM-Gerät für die Bioresonanztherapie im Einsatz. Wir sind jedes Jahr auf einer aktuellen Fortbildung, um unseren Wissensstand anzupassen. Wir gehören wohl doch langsam zu den ganz alten Hasen. In den Ausbildungen für Zahnmediziner im Bereich Komplementärmedizin haben wir diese Form der Therapie schon mehrmals bekannt machen dürfen.

Die Kombination aller gängiger Therapiearten zusammen mit der Bicom-Bioresonanztherapie hat sich als ideal zur Stärkung der Gesundheit gezeigt und als hilfreiches Werkzeug für die spezifische Behandlung von körperlichen, emotionalen und geistigen Störungen erwiesen. 

Nachfolgend finden Sie folgende Themen: 

• BICOM-Resonanz-Therapie
• Biologische Systeme haben verschiedene Steuerungsmechanismen
• Regulationsmechanismen
• Wie arbeitet das BICOM-Gerät?
• Externe Schwingungsreize
• Multiresonanztherapie mit dem Multicom-Gerät
• Die Funktionen des Multicom-Gerätes
• Farb-Ton-Spirale
• Zusatzerklärung zum Multicom-Therapie-Gerät
• Magnetresonanztherapiegerät für die Matrix-Regeneration  


BICOM-Resonanz-Therapie

Der Name des computergesteuerten, praxisbezogenen BICOM-Gerätes wurde abgeleitet von Bio-Communication. Alle Krankheiten und ihre belastenden Vorstadien, die noch keine Symptome zeigen, werden von elektronischen Schwingungen begleitet. Es ist allgemein bekannt, dass Biomoleküle Signale aussenden. Auch Radioastronomen beobachten derartige Informationen( Elektromagnetische Wellen, Skalarwellen etc.).

Für jeden Physiker ist es heute eine einfache Tatsache, dass Atome und Moleküle aus Quanten bestehen, die nicht nur als Teilchen, sondern auch als Welle und als energetische Felder beschreibbar sind. Abhängig vom mathematischen Standpunkt können Quanten entweder als korpuskulare Partikel oder als elektromagnetische Felder, oder als Sektorfelder beschrieben werden.

Da die patienteneigenen Schwingungen oder Signale elektromagnetischer Natur sind, lassen sie sich mit Hilfe von BICOM-Elektroden als messbare Schwingungen vom Körper des Patienten abgreifen. BICOM-Elektroden bestehen aus mehreren Schichten und enthalten eine besonders präparierte Magnetfolie mit der Feldstärke, die dem maximalen Erdmagnetfeld entspricht. Da das Magnetfeld das Körpergewebe vollständig durchdringt, werden nicht nur Signale von der Hautoberfläche, sondern auch vom Inneren des Gewebes und der Organe abgegriffen und in das BICOM-Gerät geleitet.

Das Ziel der BICOM-Resonanz-Therapie ist die Reduzierung und schließlich Eliminierung der pathologischen Schwingungen im Körper zu dem Zweck, die körpereigenen Regulationskräfte ungehindert tätig werden zu lassen. Chronische Krankheiten beginnen dort, wo körpereigene Regulationskräfte durch übermäßig gewordene, pathologische Störsignale nicht mehr ungehindert arbeiten können.

Der Anteil pathologischer Schwingungen kann genetisch, durch Impfungen, Toxine, Nahrungsmittel, Rückstände (Verwendung von Tiermehl zur Tierfütterung), falsche Ernährung, Kinderkrankheiten, Viren, Bakterien, störende elektromagnetische Strahlungen, psychische Belastungen usw. bedingt sein. Hierzu sei bemerkt, das oft behauptet wird, die BICOM-Resonanz-Therapie könne z.B. Allergien löschen.

Die Aussage führt häufig zu Missverständnissen. Mit Hilfe des BICOM-Gerätes und einem in dieser Therapie gut ausgebildeten Therapeuten ist es möglich, die pathologische Störfrequenzen zu reduzieren oder zu löschen und dadurch die eigenen Regulationsmechanismen des Körpers wieder zu aktivieren. Diese Eigenregulationsmechanismen sind es, die den Patienten heilen nicht etwa ein Medikament oder ein Gerät bzw. ein Therapeut.

Das, was wir Heilung nennen (im Gegensatz zu Symptomunterdrückung) ist ein Vorgang, der ausschließlich durch die der Natur innewohnenden Eigenregulationsmechanismen bewerkstelligt wird. Sollte nun ein Patient seine Lebensweise, die zu diesen pathologischen Schwingungen geführt hat nicht ändern, so wird er früher oder später wieder belastet und die Eigenregulationsmechanismen werden wiederum blockiert.

Hat z.B. ein Patient eine bestimmte Allergie bzw. Unverträglichkeit auf Schweinefleisch, so werden zwar die Signale, die die Eigenregulationsmechanismen blockieren geschwächt oder gelöscht, aber bei einer weiteren Ernährung mit dem belastenden Stoff, der zur Blockade geführt hat, wird der biologische Organismus früher oder später wieder in einen pathologischen Zustand mit seinen dazugehörigen Schwingungen übergehen.

Ein ungesunder Lebenswandel lässt sich also nicht mit Hilfe eines medizinischen Gerätes weiter aufrechterhalten ohne wieder eine entsprechende Symptomatik zu bekommen. Damit wäre auch der Sinn einer Krankheit, als dringender Hilferuf des Körpers etwas im Leben zu verwandeln, missverstanden und die Aufgabe eines Therapeuten wäre in einem solchen Falle ebenfalls zweckentfremdet.
Die biologischen Signale bzw. elektromagnetischen Schwingungen eines biologischen Systems, befinden sich im ultraschwachen bzw. ultrafeinen Bereich.


Biologische Systeme haben verschiedene Steuerungsmechanismen

1. Zelleigene Steuerungen
2. Steuerungen des Gewebeverbandes
3. Nervensystem
4. Hormonsystem
5. Elektromagnetische Informationsübertragungen


Regulationsmechanismen

Die Hauptinformationsübertragung innerhalb des Körpers läuft nach neuesten Erkenntnissen im ultrafeinen Schwingungsbereich ab. Nach dem neuesten Stand der Technik lassen sich die ultrafeinen, körperlichen Regulationskräfte einschließlich der pathologischen Schwingungen noch nicht auf einem Bildschirm darstellen, weil die so genannten Rauschsignale der Elektronik physikalisch stärker sind als ultrafeine, biologische Signale. Aber im Breitbandrauschen der Elektronik ist die ultrafeine körpereigene Strahlung erhalten. Biologische Systeme besitzen Rezeptoren, die die ultraschwachen Signale entschlüsseln können.

Langjährige Praxis in der Therapie mit patienteneigenen Schwingungen hat eindeutig die elektronische Verwertbarkeit biologischer Signale gezeigt. Dass sich Bioinformation durch ein BICOM-Gerät abtasten und übertragen lassen konnte durch zwei unabhängig voneinander durchgeführten Doppelblindstudien in Österreich und Italien gezeigt werden. Durch die Informationsübertragung einer toxischen Lösung des Hormons Thyroxin auf Aquariumwasser konnte in vierfach parallelen Versuchen die Metamorphose von Kaulquappen deutlich verlangsamt werden.


Wie arbeitet nun das BICOM-Gerät?

Steuerschwingungen (physiologische Schwingungen) und Störschwingungen (pathologische bzw. krankheitsverursachende Schwingungen) sind den biochemischen Abläufen des Organismus übergeordnet. Mit Spezialelektroden wie weiter oben beschrieben, lässt sich das gesamte Spektrum aller Schwingungen, also sowohl der physiologischen als auch der pathologischen, über Elektroden abgreifen. Es existieren nun verschiedene Möglichkeiten die über das schwarze Kabel abgegriffenen Schwingungen dem Körper wieder zuzuführen. Weiterhin hat der Therapeut die Möglichkeiten, die Therapieschwingungen zu verstärken oder abzuschwächen.

Es ist also nicht nur möglich die Störschwingungen durch deutliche Interferenz (Gegenschwingung) zu reduzieren oder zu eliminieren, sondern andererseits die physiologischen Steuerschwingungen durch Überlagerungen (konstruktive Interferenz) zu stärken (verstärken?), abhängig von den allgemeinen Regulationseigenschaften des Patienten. Die Therapieschwingung entsteht durch Interferenz im Organismus. Aus all den verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten eines Bioresonanzgerätes geht hervor, dass das Gerät kein unabhängig arbeitender Wunderkasten ist, sondern dass der Therapieerfolg von der exakten individuellen Einstellung der verschiedenen Möglichkeiten abhängt.

Ähnlich ist es bei einem Klavier, dessen Musikqualität davon abhängt, wie es gespielt wird. Zwar enthält das BICOM-Resonanz-Gerät auch mehrere gute, im Computer eingespeicherte Standardprogramme, jedoch werden in der Praxis für Gesundheit und Prophylaxe die Therapieprogramme für den jeweiligen Patienten individuell nach seinem Befund eingestellt, in seinen Therapieplan eingetragen und von den Therapeutinnen nach diesem Plan ausgeführt.  

Das Therapieziel besteht darin, dem Organismus ein möglichst exaktes, passendes Therapiesignal zuzuführen. Je genauer das Signal ist, desto grösser und schneller die Resonanz und somit die Therapiewirkung, welche wiederum den Körper zur Heilung führt.


Externe Schwingungsreize

Eine deutliche Therapieverbesserung hat sich gezeigt, wenn zu den patienteneigenen Schwingungen an der Eingangselektrode noch zusätzliche Schwingungsmuster eingespeist werden. Jede Substanz besteht aus ihrem eigenen Frequenzspektrum mit Wellen, vergleichbar mit einem Fingerabdruck. Dieses für eine Substanz charakteristische Frequenzspektrum wird in mehreren Bereichen (z.B. der Infrarotspektroskopie) zur Identifizierung von Stoffen verwendet.

Somit wird z.B. bei einer Toxinausleitung nach einer Amalgamentfernung das spezifische Frequenzmuster des entfernten Amalgams, mit dem vom Patienten abgetasteten Schwingungsmuster in das Gerät eingegeben, um durch die Invertierung (Umkehrung der Amalgamschwingung) und spiegelbildlichen Zuführung der Amalgamschwingung eine bessere Aufhebung der pathologischen Amalgamschwingung im Organismus zu erreichen.

Nach diesem Prinzip können vielfältige Schwingungsmuster von z.B. Organen, Bakterien, Viren, Gewebeteilchen usw. in den kybernetischen Schwingungskreis mit eingebracht werden, um eine verbesserte Therapie zu erhalten. Zu diesem Zweck steht uns ein umfangreiches Archiv an Spezialampullen mit externen Schwingungsmustern zur Verfügung.

Weil die Herstellung dieser hergestellten Spezialampullen sehr aufwendig ist, ist die Anlage eines solchen Archivs sehr teuer, weshalb leider viele Therapeuten auf diese Therapiemöglichkeit verzichten, zumal der effiziente Umgang mit diesen externen Schwingungsessenzen einer ständigen Fortbildung bedarf.

In der Praxis für Gesundheit und Prophylaxe möchten wir jedoch unseren Patienten auf dem jeweils neuesten Stand der ganzheitlichen Naturheilkunde behandeln, weshalb unsere Geräte nicht nur ständig auf dem neuesten Stand der Technik gehalten werden, sondern wir uns durch Fortbildungen und Besuch von Kongressen über den neuesten Stand der Dinge informieren. Wir waren die ersten Therapeuten in der Schweiz, die das Therapiegerät mit Erfolg einsetzen durften.


Multiresonanztherapie mit dem Multicom-Gerät

Das Konzept für dieses Gerät wurde von Dr. Köhler aufgrund der Erfahrungen in seiner internistischen Praxis entwickelt. Es enthält neue, bisher noch nicht angewandte Therapiekonzepte in großer Fülle.
Das neue Multicom-Gerät ist nicht einfach eine technische Zusammenfassung bekannter Einzelverfahren, sondern eine nach den Grundgesetzen dieses Universums konzipierte ganzheitliche Therapie mit externen Signalen.

Im kombinierten oder auch einzelnen Einsatz dieser Therapiemethoden erzielt das neue Multicom-Gerät tiefgreifende therapeutische Erfolge:

• es aktiviert die Funktionen des Gesamtorganismus durch Ergänzung aller für den Menschen lebenswichtigen Schwingungen der Natur
• es löst durch den gezielten Einsatz der Therapieschwingungen selbst hartnäckige Energieblockaden
• es kann selbst in schwersten, energetisch völlig verarmten Fällen noch wirken, weil alle notwendigen physiologischen Frequenzgemische in Resonanz gebracht werden

Die Erfahrung der Praxis zeigt, dass die komplette Applikation aller Signale, die der Körper zu seiner Regulation von außen benötigt, sofort überzeugende Therapiewirkungen erbringt.
Das Gerät wurde nach den wissenschaftlichen Erkenntnissen des Professors Smith (University of Salford, England) entwickelt. Passende Signale lösen sofort eine positive Wirkung aus, während unpassende eine gewisse Zeit benötigen, sich negativ auszuwirken.


Die Funktionen des Multicom-Gerätes

Eine Besonderheit des Multicom-Gerätes ist, dass durch seine einfache und zeitsparende Bedienung alle Therapieschritte automatisch erfolgen können, bei Bedarf aber auch eine individuelle Behandlung durch manuelle Einstellungen vorgenommen werden kann.

1. Colorschwingungen:
Im gesunden Körper sind alle Farbschwingungen vorhanden. Bei Erkrankungen treten jedoch Abschwächung, Verdunklung oder direktes Fehlen von Farben auf. Beim Multicom kommen erstmals 12 Farben zur Anwendung. Die 12 Hauptenergieverläufe (Meridiane) des Akupunktursystems können mit diesen Farben gezielt beeinflusst werden. Durch Anregung oder Dämpfung werden gestörte Funktionen des Körpers normalisiert.

Beim automatischen Durchlauf des Farbkreises kann der Organismus vorhandene Defizite nach Bedarf auffüllen. Alle wichtigen Lebensvorgänge laufen logarithmisch ab. Deshalb können die Farben des Multicom logarithmisch oktaviert – das heisst aufgehellt oder abgedunkelt – werden. Beim automatischen Durchlauf erfolgt durch zusätzlichen Einsatz der Komplementärfarbe ein schneller Polaritätsausgleich. Direkter Energieausgleich zwischen Konzeptionsgefäss (Yin) und Gouverneurgefäß (Yang) durch zusätzlichen Einsatz der Nichtfarben Schwarz und Weiss.
Purpur sollte bei keiner Farbtherapie fehlen. Deshalb kommt es als wichtige Einzelfarbe zum Einsatz.

2. Tonschwingungen:
Jeder Farbe ist ein Ton zugeordnet. Dieser läuft mit, solange mit der entsprechenden Farbschwingung therapiert wird. Die gleichzeitige Zuordnung des passenden Tones zur Farbe entspricht den Solitonenschwingungen im Körper, durch die alle physiologischen Prozesse energetisch gesteuert werden.


Farb-Ton-Spirale

Über computergesteuerte Automatikfunktionen ist der Einsatz des Multicom-Gerätes in der täglichen Praxis zeit- und arbeitsparend. Besonders mit der kombinierten, automatisch ablaufenden Farb-Ton-Spirale sind viele Behandlungen allein schon in dieser Variante erfolgreich, weil durch definierte Zeitintervalle eine direkte ausgleichende Wirkung bei Yin- und Yang-Zuständen eintritt.

3. Schwingungen von 33 Edelsteinen:
Edelsteine stellen kleine hochwirksame Energiegeneratoren mit definiertem Frequenzspektrum dar, das durch die Kristallstruktur bedingt ist
Das Gerät gibt die Schwingungen von 33 Edelsteinen ab.
Sie werden bei automatischem Durchlauf in Gruppen geschaltet, können aber auch einzeln eingesetzt werden.
Sie laufen parallel zu den Farb- und Tonschwingungen.
Ihre Wirkung ist besonders intensiv bei Blockaden.

4. Schwingungen von 12 Metallen:
Beim Einsatz der Metallschwingungen werden die durch angeborene Konstitutionsschwäche bewirkten energetischen Defizite ausgeglichen.
Die Berücksichtigung der Konstitution ermöglicht eine tief greifende Therapie des Organismus.

5. Breitband-Magnetfeld-Schwingungen:
Sie bilden die lebenswichtigen Resonanzwellen der Erdatmosphäre nach.
Bei hohem Oberwellengehalt und hoher Eindringtiefe sind wahlweise Bündelung oder breite Streuung möglich.

6. Helium-Neon-Softlaser:
Der speziell modulierte Softlaser (0,5 mW) entspricht der Intensität des Sonnenlichts auf der Haut und intensiviert die Therapiewirkung der übrigen Faktoren.

7. Reizstrom:
Während der Laserbehandlung wird der behandelte Punkt (Schmerzpunkt, Akupunkturpunkt) rhythmisch mit 10 Hz Kippschwingungen stimuliert. Dies wirkt ausgleichend und verhindert eine vorschnelle Adaption an das modulierte Laserlicht. Subjektiv könnte im Alltagsleben der Eindruck entstehen, dass Materie (aus der auch der menschliche Körper aufgebaut ist) die häufigste Form der Energie darstellt. Sie kommt im Normalzustand in drei verschiedenen Aggregatzuständen vor: fest, flüssig und gasförmig. Dem ist aber nicht so! Bereits 1984 konnte der Nobelpreisträger und Leiter von CERN, Carlo Rubbia nachweisen, dass der Anteil anderer Energieformen (Photonen ist gleich Lichtquanten) gegenüber den Materieteilchen stark überwiegt. Das genaue Verhältnis ist: auf ein Materieteilchen kommen 974.600.000 Photonen (Lichtpäckchen). Für den menschlichen Körper bedeutet dies, dass nur der allerwenigste Teil aus Materie besteht (ca. 1 Milliardstel), der allermeiste Teil hingegen aus Photonen (ca. 1,4 x 10 hoch 38). Daraus ergibt sich, dass Licht bzw. Photonen ein wesentlicher Bestandteil auch unseres menschlichen Organismus darstellt. Deshalb wird bei der Multiresonanztherapie mit dem Multicom-Gerät der Therapie mit Farbschwingungen eine wichtige Bedeutung beigemessen.


Zusatzerklärung zum Multicom-Therapie-Gerät

Subjektiv könnte im Alltagsleben der Eindruck entstehen, dass Materie (aus der auch der menschliche Körper aufgebaut ist) die häufigste Form der Energie darstellt. Sie kommt im Normalzustand in drei verschiedenen Aggregatszuständen vor: fest, flüssig und gasförmig. Dem ist aber nicht so! Bereits 1984 konnte der Nobelpreisträger und Leiter von CERN, Carlo Rubbia nachweisen, dass der Anteil anderer Energieformen (Photonen ist gleich Lichtquanten) gegenüber den Materieteilchen stark überwiegt. Das genaue Verhältnis ist: auf ein Materieteilchen kommen 974.600.000 Photonen (Lichtpäckchen). Für den menschlichen Körper bedeutet dies, dass nur der allerwenigste Teil aus Materie besteht (ca. 1 Milliardstel), der allermeiste Teil hingegen aus Photonen (ca. 1,4 x 10 hoch 38). Daraus ergibt sich, dass Licht bzw. Photonen ein wesentlicher Bestandteil auch unseres menschlichen Organismuses darstellt. Deshalb wird bei der Multiresonanztherapie mit dem Multicom-Gerät der Therapie mit Farbschwingungen eine wichtige Bedeutung beigemessen.


 Magnetresonanztherapiegerät für die Matrix-Regeneration

Das MRT-Gerät ist ein spezielles Zusatzgerät zur BICOM-Therapie. Bei diesem Gerät handelt es sich um einen Testteil und eine Therapieteil. Bei dem Testteil handelt es sich um eine automatische Austestung der Quadranten, um eine rechnerische Auswertung in der Weise zu erstellen, dass man über eine optische Leuchtdiodenanzeige die Energiesituation des Patienten mit einem Blick erfassen kann. Der bei uns in der Praxis eingesetzte Therapieteil wurde „Matrix-Regenerations-Therapie genannt, weil es das Ziel dieser speziellen Therapieanwendung ist, die Situation der Matrix im Sinne einer schnellen und nachhaltigen Umstellung zu beeinflussen.

Fast-synonyme für das Wort Matrix sind: das weiche Bindegewebe oder die interzelluläre Flüssigkeit und das so genannte Grundsystem nach Pischinger. Diese nicht umfassende, einfache Darstellung des Begriffes Matrix soll im Rahmen dieses Patientenleitfadens für uns genügen. Es ist offensichtlich, dass sich diese spezielle Therapieform insbesondere für Patienten eignet, die schwer chronisch-degenerativ belastet sind und auf die üblichen Therapien nicht so reagieren, wie es die Therapien erwarten ließen.

Alle Praktiker sind sich darin einig, dass sich die Anzahl der chronisch belasteten Patienten vermehrt und es nun wünschenswert ist, mit relativ wenig Anwendungen eine Umstimmung zu erreichen, die die Voraussetzung für eine erfolgreiche Anwendung weiterer Therapiearten ergibt. Bekanntlich ist die Reaktion und Funktion der interzellularen Flüssigkeit den Vorgängen in der Zelle „vorgeschaltet“. Damit hat die interzelluläre Flüssigkeit (ein Teilaspekt der Matrix) eine wichtige Schutz- und Regulationsaufgabe.

Es würde den Rahmen dieser kurzen Information sprengen, auf diese Vorgänge näher einzugehen. Hier sei auf die Spezialliteratur verwiesen. Der Hauptzweck des Gerätes BICOM MRT ist die Umstimmung eines träge reagierenden Organismus und die Überwindung von Blockaden. Drei sinnvoll und synergetisch eingesetzte Methoden werden in einem sorgfältig ermittelten Therapie-Rhythmus appliziert. Gerade die rhythmische Abfolge der drei Therapie-Formen, BICOM-Therapie, eine Therapie mit Mikromagnetfeldimpulsen und eine Gleichspannungs-Therapie, die alle drei über das Steuerprogramm des MRT-Gerätes ausgeführt werden, haben sich in ihrer Rhythmik als wertvolles Hilfsmittel zur Durchbrechung von Blockaden des kybernetischen Steuerkreises (siehe Einleitung) ergeben.


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