Dunkelfeldmikroskopie

Dunkelfeldmikroskopie

Dunkelfeldmikroskopie
Dunkelfeldmikroskopie

Seit 17 Jahren führen wir in der Praxis die Dunkelfeldmikroskopie durch. Sie schenkt uns erstaunliche Einblicke in den Saft des Lebens. Immer wichtiger wird die Frage nach den Parasiten im Körper. Die Dunkelfeldsituation im Blut schenkt uns tiefe Einblicke.

Um die Gesundheit des Körpers zu erhalten, ist ein Blut im Gleichgewicht nötig. Das Blutbild im Dunkelfeld zeigt das lebendige Blut mit allen darin lebenden Kleinstlebewesen und pathologischen Formen.

Durch diesen Überblick ist es dem Therapeuten möglich die Situation des Patienten einzuschätzen und das Blut gezielt zu reinigen durch entsprechende Naturheilmittel und Therapie. Auch ist es möglich, den Therapieverlauf beispielsweise bei einer Bicomtherapie zu kontrollieren.

Der Patient kann den Behandlungserfolg am Monitor oder durch die Video Aufzeichnung mitverfolgen oder erkennt bei der ersten Aufnahme durch den Vergleich eines gesunden Blutbilds seine Belastungen. 

 


Historie

Im Jahre 1916 entdeckte Proffessor Enderlein anlässlich der Arbeiten über Fleckfieber im Blut-Dunkelfeld durch das Mikroskop bewegliche Kleinstlebewesen, die mit höher organisierten Bakterien eine Verbindung eingingen.

Auf diese Beobachtungen gestützt, entwickelte sich ein umfangreiches Studium der Blutorganisation im menschlichen Körper. Durch dieses Studium war Enderlein an die Basis des Lebendigen vorgedrungen und konnte damit den Kreislauf der Mikroben in seiner vielgestaltigen Form beschreiben. Er schrieb und publizierte 500 Arbeiten, die meisten über Pleomorphismus und Symbiose. 

Enderlein verbrachte viele Jahre der exakten Forschung damit, lebendes Blut mit einem Dunkelfeldmikroskop zu untersuchen. 1925 publizierte er sein Hauptwerk „die Bakterien-Cyclogenie“.

In diesem Werk zeigte Enderlein, dass im Kampf um das Dasein alle Lebenseinheiten nach dem Gleichgewicht der Arten untereinander streben, dass keineswegs ihr Ziel die Verdrängung anderer Arten durch schrankenloses Vermehren ist, sondern das im Gegenteil das Töten und Fressen sich auf das zur Arterhaltung unumgängliche Maß beschränkt.

Literaturhinweis:
Prof. Dr. G. Enderlein, Bakterien-Cyclogenie, Semmelweis-Verlag, Hoya

 

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