Elektroakupunktur

Elektroakupunktur 

Elektro-Akupunktur Gerät

In der Praxis für Gesundheit und Prophylaxe wird seit mehr als 17 Jahren diese Methode mit großem Erfolg eingesetzt. Besonders bei schwierigen, diffusen Krankheitsbildern kann hier dem Patienten nachweislich oft auf erstaunliche Weise geholfen werden. Manchmal sind Erkrankungen jedoch durch Umweltgifte oder genetische Faktoren so tief in den Organismus eingegraben, dass eine Heilung nicht möglich ist. Es besteht jedoch hier für den Patienten die Möglichkeit, zu erfahren, woher die Störung in seinem Organismus entstanden ist.


Die Elektroakupunktur (EAV) ist eine biophysikalische Untersuchungsmethode der ganzheitlichen Medizin. Sie wurde vor ungefähr 40 Jahren durch Dr. med. Reinhold Voll entwickelt, der wissenschaftliche Erkenntnisse mit alter chinesischer Heilkunde, Homöopathie und Isopathie vereinte. Heute ist die EAV ein ausgereiftes Diagnostik- und Therapieverfahren für Heilpraktiker und naturheilkundlich ausgebildete Ärzte. Steuerungs- und Regelungsprozesse im menschlichen Körper und deren Störungen werden durch diese Methode erkannt und therapierter. 

Daher wird die EAV zum Auffinden der Ursachen von akuten und vor allem von chronischen Erkrankungen eingesetzt. Die aufwendige und anspruchsvolle Untersuchungsmethode der Elektroakupunktur erfordert einen großen Zeitaufwand und ein große Wissen, welches durch viele Fortbildungszyklen immer auf den aktuellen Stand gebracht wird.

Die EAV dient der Eruierung der Ursachen von akuten und so genannten chronischen Erkrankungen. Ausgetestet werden dabei die Störfaktoren wie, Umweltgifte, Pestizide, Herbizide, Nahrungsmittelergänzungsstoffe, Röntgenbelastungen, Rückstände von chemischen Stoffen wie z. B. Medikamente, Herd/Störfeldbelastungen, Unverträglichkeit von zahnärztlichen Werkstoffen, Parasitenbelastungen, Mineralstoffmangel, Vitaminstörungen, Allergien, Nahrungsmittelintoleranz, psychische Belastungen (Baumelixiere) etc..

Oft sind durch die herkömmliche Diagnostik in der Schulmedizin diese oben aufgeführten Belastungen nicht oder nicht bis auf den Grund diagnostizierbar.
Der Medikamententest ist der besondere, zugleich naturwissenschaftlich noch nicht wirklich erklärbare Teil in der EAV. Die Erforschung ist empirisch und der jeweilige Therapeut schöpft aus seinem erarbeiteten Wissen zusätzlich zu der Ausbildung.

Durch Einbringen eines heilsamen Medikamentes in den Messstromkreis verändert sich das Messergebnis am Akupunkturpunkt zum Normwert hin. Die Testkästen mit den diversen Substanzen werden immer auf den neuesten Stand gebracht und sind sehr wichtig, um alle Möglichkeiten auszuschöpfen.

Bei der Testung durch die EAV werden die bekannten reflektorischen Beziehungen oder Wechselwirkungsbezüge zwischen Organen oder Systemen, der Zähne und der Haut genutzt. An anatomisch definierten und elektrisch signifikanten Punkten nach den Regeln der Akupunktur werden die elektrophysikalischen Messungen durch den Therapeuten durchgeführt.

Der Elektroakupunktur nach Voll (EAV) hat eine Führungsrolle unter sämtlichen bioelektronischen regulationsdiagnostischen und -therapeutischen Verfahren. Viele andere Verfahren, z.B. Vega, Kinesiologie, Mora (Dr. Morell), Biofeldtest, beschäftigen sich mit der Regulationsfähigkeit des Organismus und beruhen auf dem von Voll entdeckten Resonanzphänomen zwischen Substanzen und Organismus.

Die Regulationsmedizin geht von der Fähigkeit biologischer Systeme zur autonomen Korrektur pathologischer Abweichungen aus. Chronische Erkrankungen werden unter kybernetischem Aspekt als Störungen dieser Fähigkeit gesehen. Die Feststellung und Beseitigung der Ursachen solcher Regelkreisstörungen ist die zentrale Aufgabe der Regulationsmedizin.


Sie haben Fragen zur Erhaltung Ihrer Gesundheit? Hier sind Sie am richtigen Ort!

 

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *