Anthroposophische Medizin - Kosmische und chemische Elemente als Ordnungskräfte des Zellstoffwechsels

Das Studium des grossen Werkes Dr. Rudolf Steiners ist für mich seit 35 Jahren ein geistiges "Schatz-suchen-und-finden". Deshalb ist es ein grosses Glück für mich, diese sieben anthrophosopisch orientierten Komplexmittel mit den Metallfunktionen zur Ordnung der körperlichen, geistigen und seelischen Kräfte des Menschen  empfehlen zu können. Besonderer Dank gilt dabei auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Firma Schmidt/Nagel Genf für ihre 30jährige Zusammenarbeit, mit der Garantie von hochwertigen homöopathischen Mitteln, und der UrsDrogerie für die grosse Hilfe seit 25 Jahren.


Immunität findet nicht nur im physischen Körper statt, sondern auch noch in unserer Psyche.

Unruhige Zeiten machen die Menschen sorgenvoll und ängstlich; dabei gleichen die Menschen den Lemmingen* und stecken sich gegenseitig mit unruhigen Reaktionen an. Fixierte Unzufriedenheit kann die Ursache  seltsamer Massenfluchten sein.

Wir schauen auf die Symptome, die uns wie Dämonen erscheinen, und die Ursachen verlieren dabei wir aus dem Blickfeld. Wie die Lemminge werden wir  demzufolge unter Umständen der ängstlichen Unruhe verfallen, dabei sollten wir uns gerade in schwierigen und unruhigen Zeiten aufrichten und Ruhe bewahren.

Die Planetenmetalle ordnen unser menschliches System an der Wurzel der Ursache: Der Mensch wird wieder ein harmonisch wirkender Mikrokosmos im Makrokosmos und  hört auch wieder vermehrt auf die innere Stimme und lässt sich durch die Natur belehren.

Was die anthroposophische Medizin leisten kann, ist in der Unterlage (Prospekt Download) beschrieben. Lassen Sie sich von den Metallen und deren Beziehungen zum Kosmos, besonders auch über das Gold als wertvolles Gut, belehren, denn die Natur ist immer wieder unser grösster Lehrmeister.


Mit herzlichen Grüssen

und Wünschen für beste Gesundheit

Doris Richter

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Während der besonders warmen Jahre neigen die possierlichen Nager zu Massenvermehrung. Hat eine regionale Population eine gewisse Größe erreicht, dann begeben sich viele Tier auf Wanderschaft. Nahrungsmangel ist der eine von der Wissenschaft vermutete Grund für die Lemmingzüge, Überforderung des Nervensystems aufgrund drangvoller Enge eine weitere vermutete Ursache.

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