Der Fluss der Vitalkraft

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"Bei der Meditation geht es darum, die Wahrheit in jedem Augenblick zu sehen – nicht die absolute Wahrheit, sondern in jedem Moment das Wahre und Unwahre." Jiddu Krishnamurti

Liebe Freunde*innen der Praxis für Komplementärmedizin und Naturheilverfahren


Zum Thema: Der Fluss der Vitalkraft
 
Mit der Erde auf eine Weise eins zu werden, dass das Wasser sich in seinem Fliessen nicht mehr in Wirkung versetzen kann, bedeutet tot zu sein. Tot zu sein heisst, weder am Leben durch den Fluss der Vitalkraft teilzunehmen, noch in der Vision des Neuen im Traum verbunden zu werden mit dem, was als Nächstes sich bald schon, vom Zaume bricht. Tot zu sein bedeutet hier dazwischen zu sein.

Hat ein Kirschbaum auf dem Felde diesen Zustand sich zu eigen gemacht, für ein paar Wochen oder auch ein oder zwei bis drei Monate hindurch fast schon wie tot zu sein, dann kann es passieren, dass er einfach aus der Verankerung mit der Erde bricht. Der Baum fällt um. Ganz ohne Vorwarnung zerbricht er in der Wurzel oder auch mitten in seinen Stamm. 

Jener Mensch, der vorüber wandert, fragt sich vielleicht, wie das geschehen kann. Die Fragen, die sich der Beobachter über die Prozesse des Lebens stellt, haben immer auch eine Bewegung in sein Denken gebracht. Der Mensch ist im Fluss, und wenn die Antwort 
durch die  in die Welt gesetzten Fragen
kommt, dann hat er meist etwas Bedeutendes dazugelernt. 

Alles, was der Mensch durch sein Denken über die Natur und ihre Prozesse verstehen lernt, kann er auch auf ganz etwas anderes in der Welt übertragen. Der Denkende lernt zu verknüpfen. Er lernt in ganzen Abläufen „prozessorientiert“ zu überlegen, und er hat im Laufe der Zeit immer weniger Befürchtungen, dass er den Sinn hinter den Gegebenheiten nicht im passenden Moment oder sogar zu spät für die angemessene Handlung im Leben zu verstehen lernt. 

Der Mensch lernt in Prozessen zu denken, welche die vielfältigsten Eröffnungen in den Denkvorgängen über den Sinn hinter den Dingen der Welt zulassen werden. Sein Denken befindet sich im Fluss und das wirkt, weil es 
gegen die Schwerkraft der materiellen Weltvitalisierend ist,  ... und wirksam und eindringlich gegen den Tod! 

Vielleicht hat alles einmal begonnen mit der stillen, in sich gekehrten Überlegung, wie es möglich ist, dass sogar ein fruchttragender Baum, der scheinbar mitten im Leben steht, einfach so, - scheinbar ohne Erklärung, - entwurzelt auf den Boden fällt.  

Denkprozesse sind wie das Wasser, welches fliessend über den Grund und Boden eilt. Sie sind wie eine tiefgreifende Belebung, die immer und überall im menschlichen Sein so notwendig ist, damit sich der Erfolg im Leben erfrischt und verjüngt im Bewusstsein zu erwecken weiss. Denkprozesse sind wie der Boden, der durch seine harten Strukturen bis in den Grund zur Ordnung in den Wachstumsprozessen aufrufen wird.


Ich verlinke für Sie hier das Buch "Garry Kasparow im Spiegel des Kirschbaumes", welches vor einigen Jahren entstand und das Prinzip der Überlegungen und des Denkens veranschaulicht.

Außerdem folgender Tipp für feinstoffliche Mittel zu diesem Thema bei Konzentrationsschwierigkeiten und bei Nervenbelastungen durch Stress und Umweltgifte:  

OPTIMALE GEHIRNFUNKTION - Neurologische Regeneration und Revitalisierung des Zentralnervensystems
Lernhilfe für Kinder und Jugendliche - Box mit Therapieprogramm

Hier noch der Hinweis auf unseren MEETING POINT (auch als Flyer zum Ausdrucken ganz unten im Anhang!).

Mit den allerbesten Wünschen für einen gesunden Start nach den Sommerferien und
verbleibe ich mit herzlichen Grüße
Doris Richter

Download: Garry Kasparow im Spiegel des Kirschbaumes von Doris Richter (Buch, 8 MB)

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Download: Garry Kasparow im Spiegel des Kischbaumes von Doris Richter (Buch, 8 MB)
Der grosse Meister im Schach kannte die Macht im Menschen, die Schuld erschafft.
Denn wer verliert fühlt sich schuldig.
Er hat etwas scheinbar nicht richtig gemacht, sollte sich besser vorbereiten, aufmerksamer gewesen sein oder hat die Zeichen der Zeit überhört.
Vielleicht hat er auch keine ernsthaften Anstrengungen unternomen, gut vorbereitet zu sein auf den Ernstfall.
Das Leben ist ein Kampf, vielleicht ist es auch ein Kriegsfeld.
Auf jeden Fall sollte der Mensch gerüstet sein, damit er nicht
versagt und damit am Ende ein Gewinner ist, der anderen
zur Freiheit verhilft.
Einfachheitshalber nur deshalb, weil er der Stärkere ist.
Garry Kasparow im Spiegel des Kirschbaum
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