Wissenswertes über Diät und Ernährung im 21. Jahrhundert von Doris Richter

Das Holo-Cybernetische System - ERNÄHRUNG UND DIÄT

Die chemischen Elemente in der Baumheilkunde und die optimierte Lebensweise mit dem Schwerpunkt Diät

Einblicke in die Zusammenhänge

 

Bei jedem Blick in das Baumheilkunde-Diagramm (HCS) können wir einen entsprechenden Blick in den Spiegel der chemischen Elemente des Körpers werfen.

 

Auf der Landkarte (LdmB) des menschlichen Bewusstseins sehen wir mit Hilfe der üblichen Tafel des Periodensystems aus der Chemie die Entsprechungen zu den chemischen Elementen im Körper.

 

Unser physischer Körper, den wir sehen, fühlen und bis in die feinsten Einheiten (Atome) studieren können, stellt ein ganzes Universum dar und schenkt uns Einblick in die chemischen Stoffwechselvorgänge.

 

Wenn wir den Körper in kranken und gesunden Tagen pflegen wollen, sollten wir bewusst unsere Ernährung und unsere Trinkgewohnheiten beachten. Hierbei fällt die Aufmerksamkeit auf das Thema „Diät“. Das Wort Diät stammt vom altgriechischen „diaita“ ab und heisst ursprünglich Lebensführung bzw. Lebensweise.

 

In der Diätetik geht es heute jedoch oft nur um Diät im Sinne von Abnehmen und leider verlieren wir in unserem Sprachgebrauch damit die tiefere Bedeutung des Wortes und entwurzeln so das Erkenntnisvermögen über die jeweilige Thematik.

 

 

 

Die Ernährung, ein Thema für die Ärzte

 

Die Ernährung des Menschen war bereits bei den Urvätern der Ärzte das wichtige Kriterium, um den Körper gesund zu erhalten. Bei dem Thema der optimierten Lebensweise, was die Ernährung betrifft, gibt es Hinweise im HCS-Diagramm, die wir nutzen können, um den Klienten darauf aufmerksam zu machen, welche Nahrungsmittel besonders kräftigend und belebend für seinen individuellen Stoffwechsel sind.

 

Wenn z.B. Magnesium (Nr. 12 Apfelbaum) sich an wichtigen Positionen zeigt, bedeutet dies, dass mit magnesiumreichen Nahrungsmitteln die Gesundheit des Körpers verbessert werden kann. Der HCS-Therapeut rät dann zu bestimmten, natürlichen Lebensmitteln, die möglichst unverfälscht dem Körper zugeführt werden können, wie z.B. drei Äpfel am Vormittag, als Saft frisch gepresst mit etwas Nussöl (Rohkostqualität). Es gibt viele Beispiele dafür in der jeweiligen Untersuchung des HCS. Ein weiteres ist das Auftreten des Elements Calcium. Erscheint dieses mit der Ordnungszahl 20 (Nr. 20 Mandelbaum), dann ist es relevant darauf hinzuweisen, Molkereiprodukte weniger zu essen, wie es vielleicht der Appetit und die Lust an diesen Nahrungsmitteln entspricht.

 

Dabei gilt, die Diät einzuhalten, auf Molkereiprodukte möglichst zu verzichten. Viele Menschen haben sich angewöhnt, von ihrem Appetit gesteuert, das Verlangen nach bestimmten Nahrungsmitteln in ungesunder Art auszuweiten. Dadurch wird der „Chemiebaukasten“ in unserem Körper verändert.

 

Paracelsus (1493-1541), der grosse Arzt und Naturforscher, spiegelte den menschlichen Stoffwechsel und sein Verständnis darüber ebenfalls in verschiedene Elemente. Er prägte die Begriffe „Sal“ sowie „Sulfur“ und „Mercurius“.

 

Um Stoffwechselprozesse zu beschreiben, die im menschlichen Organismus wirken, sind wir mit der modernen Chemiewissenschaft natürlich riesengrosse Schritte vorangekommen. Nichts desto trotz wird es sehr interessant, Brücken über die Jahrhunderte zu bauen. Doch dazu ist Erinnerung nötig an das, was die grossen Denker und Leitsterne uns schon in vergangener Zeit der Menschheit an Erkenntnissen schenkten.

 

Mit dem heutigen Wissen sehen wir in der Chemie im festen Salz („Sal“ nach Paracelsus) die beeindruckende Kraft und Energie der Ionen-Bindungen. Wir erkennen wissenschaftlich im leicht verdampfbaren Schwefel („Sulfur“ nach Paracelsus) die Stärke und Macht der Atombindungen und deren Lösungen. Im flüssigen Quecksilber („Mercurius“ nach Paracelsus) sehen wir in der heutigen Wissenschaft als Entsprechung die metallischen Bindungen und Lösungen.

 

Paracelsus bemerkte, dass der menschliche Körper durch sein Umfeld Kräften und Mächten ausgesetzt ist, die zur Verfestigung (Sal) führen, aber auch zur Auflösung und zur Verflüchtigung (Sulphur). Mercurius sorgt für den Ausgleich und steht dazwischen.

 

Zwischen Vorlieben und Abneigungen bildet sich entweder eine Starre oder auch ein Ausgleich. Die drei Kräfte Abneigung und Zuneigung haben eine Bindung, die es zu beachten gilt, deshalb sind es ja derer drei. So wird aus der Polarität eine Dreifaltigkeit. Und bei Paracelsus ist „Sal“, „Sulphur“ und „Mercurius“ im Menschen aufgerufen, einen Ausgleich anzustreben, der dann durch Harmonie und Vollkommenheit das Signal in die Welt sendet, das Leben und den Schöpfungsprozess im Sinne des Geistes vollkommen zu manifestieren.

 

Das Baumdiagramm schenkt dem Betrachter im Holo-Cypernetischen- System der Elemente die Möglichkeit, einen beachtenswerten Hinweis darauf zu geben, welche Nahrungsmittel und welches Trinkverhalten eine Harmonie der Lebensprozesse aktiviert und aufrechterhält.

 

Empfehlungen, welche die Essgewohnheiten betreffen, sind Empfehlungen ohne ein Gewicht von Zwang auf den Menschen zu projizieren. Das Wissen um die tieferen Zusammenhänge des Stoffwechsels ist immer ein Geschenk und die Aufklärung dient nur dazu, um mehr Zufriedenheit und Freiheit zu gewinnen.

 

Stoffwechselstörungen, Stoffwechselerkrankungen und Stoffwechselregulierungen entscheiden meist über Gesundheit und Krankheit und haben nichts mit Verbot und Erlaubnis zu tun. Der Mensch hat ein „körperliches Gewissen“ und dieses hat zwei Meldezentralen, die für uns ausgesprochen wichtig sind. Eine Meldezentrale signalisiert (Signale setzen Nr. 25 Walnussbaum) „Hunger“. Im ursprünglichen gesunden Sinn ist das Signal Hunger, so weiss man heute, ein biochemisches Signal. Unser Nervensystem, zusammengesetzt aus Gehirn und peripherem Nervensystem, garantiert durch dieses Signal die Zufuhr energiereicher Nährstoffe. Der Mensch stillt seinen Hunger, - und damit konnten wir seit ewigen Zeiten überleben.

 

Dieses Signal ist also ein sehr wichtiges Überlebenssignal. Dasselbe gilt auch für das Signal Durst, um dann gesundes und sauberes, energiereiches Wasser zu trinken. Das Signal Durst ist also genau wie das Signal Hunger für eine gesunde Lebensweise (Diät) entscheidend.

 

Die Bäume im Wasserelement im Geburtsdiagramm (wie z.B. Nr. 6 Birke, Nr. 24 Erle) weisen zudem über ihre chemischen Elemente im Diagramm auf die lebenswichtigen Bedürfnisse im Stoffwechsel hin. Prof. Enderlein (1872-1968) erkannte durch das heute leider immer noch umstrittene, alternativmedizinische, diagnostische Verfahren, die Dunkelfeldmikroskopie nach Enderlein, dass die tierischen Eiweiße, wenn sie bevorzugt durch Appetit- und Lustverhalten gegessen werden, den Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht bringen können.

 

Es gibt Menschen mit einem starken Stoffwechsel, aber auch Menschen, die einen sehr schwachen Stoffwechsel haben. Die chemischen Elemente im HCS klären uns über die Sachlage auf und bieten die Möglichkeit, gezielt, mit passenden Nahrungsmitteln und Trinkgewohnheiten, positiv auf die Stoffwechsellage des Menschen einzuwirken.

 

Das Wissen des HCS-Diagnostikers umfasst dabei das Wissen um die gesunde Ernährungsgrundlage des Menschen. Tierische Eiweiße benötigen viel Stoffwechselkraft; vegetabile Nahrungsmittel, im frischen Urzustand verzehrt, benötigen hingegen weniger Stoffwechselstärke. Dies ist zu vergleichen mit dem Bild einer Kerze und der lebendigen Flamme, welche auf dem Wachs durch den Docht eine Einheit bildet. Der Ausgleich zwischen Wachs und Flamme zeigt für den Betrachter ein harmonisches Bild.

 

Wer Diäten durchführt, um sein Körpergewicht beispielsweise zu reduzieren, richtet seine Aufmerksamkeit und Energie oft auf das Essverbot, um den Drang oder Zwang des Essens zu bekämpfen. Wir wissen inzwischen, dass Verlangen, Verbot und der Zwang immer mächtiger werden und zu Unfrieden, negative Emotionen und sogar zu Schuldgefühlen führen können.

 

Im Geburtsdiagramm richtet sich unsere Aufmerksamkeit, wenn wir uns um den chemischen Regelkreis bemühen, immer auf eine lockere Empfehlung, wie z.B. Schweinefleisch zu vermeiden und Molkereiprodukte einzuschränken.

 

Sobald der betroffene Klient von sich fordert, eine Diät einzuhalten, fordert das von ihm ebenfalls eine grosse Menge seiner begrenzten Energie. Energieverlust jedoch bedeutet Schwäche durch Kräfteverlust. Dieses wiederum bedeutet eine Einschränkung der Lebenskraft. Die Folge ist steigender Stress in Folge von Stimmungsschwankungen, Konfliktanfälligkeit durch Reizbarkeit oder Erschöpfung.

 

Unsere menschliche Seele möchte frei sein, strebt trotz der Begrenzung voran und fühlt sich sehr schnell, im wahrsten Sinne des Wortes, eingegrenzt oder sogar eingekerkert. Der psychische Druck wird zum psychischen Zwang und wir oder andere tun uns Gewalt an (Nr. 10 Eichenbaum).

 

Hunger und Durst sind etwas Natürliches. Sie setzen die Signale, uns mit ausreichender Energie zu versorgen. Oft sind wir gar nicht mehr hungrig oder durstig, sondern wir haben einen Appetit, der sich wiederum in ein Verlangen nach Genuss bis zur Sucht ausdehnt. Auch diese Kräfte, die oft aus der Kindheit herrühren oder sogar genetisch verankert sind, können wir im HCS analysieren.

 

 

 

Zwanghaftes Verlangen nach Genuss

 

Ein Verlangen nach Genuss im Essen und Trinken ist am einfachsten durch die betreffenden Nahrungsmittel zu befriedigen. Besonders in unserer heutigen Gesellschaft erscheint es völlig normal, überall und zu jeder Gelegenheit zu essen oder zu trinken. Diese Angewohnheiten sind nicht verboten und wir können uns ganz legal unsere Appetitanreger im Übermass beschaffen, wenn wir es wollen.

 

Wir haben eine schnelle, befriedigende Wirkung zu erwarten und zwar überall und jederzeit, wie schon weiter oben beschrieben.

 

 

 

Schweinefleisch und Gesundheit

 

Die erkennbaren Nebenwirkungen treten meist nicht mehr sofort ein, wenn ein Nahrungsmittel oder ein Getränk nicht gesund ist und unseren Stoffwechsel stört. Plötzliche explosionsartige Durchfälle nach Schweinefleischgenuss werden nicht mehr vorkommen, wenn der Mensch z.B. regelmässig Wurst verzehrt. Denn der Mensch hat sich inzwischen angepasst. Wird er jedoch älter, und es stellt sich ein deutlich zu messender Bluthochdruck ein und der Patient nimmt verabreichte Medikamente zu sich, um dieses Symptom zu bekämpfen, fördert er den Umstand, schon recht bald und intensiv ein Patient mit offenen Beinen zu werden.

 

Schweinefleisch und Gesundheit sind spätestens seit den wissenschaftlichen Erkenntnissen von Dr. Hans Heinrich Reckeweg (1905-1985) bekannt. Er war der Begründer der sogenannten Homotoxikologie. In einem allgemeinverständlichen Vortrag für Laien und Fachleute können wir noch heute nachlesen, welche toxischen Faktoren in der Ernährung verborgen sind. Die Theorie von Dr. Reckeweg widerspricht angeblich teilweise heute wissenschaftlichen Erkenntnissen, jedoch empirisch lässt sich als Therapeut oder Arzt erkennen, dass bei Weglassen von Schweinefleisch der Mensch gesunden kann.

 

 

 

„Wer heilt, hat recht“

 

Wie lässt sich das eigentlich erklären? Der alte Ausspruch „Wer heilt, hat recht“ bekommt hier eine neue Bedeutung und stärkt die Theorie zur Homotoxikologie, welche Dr. Reckeweg in den 1940er Jahren veröffentlichte. Aus der Sicht dieses grossen Arztes sind Krankheiten ein Ausdruck, auch und besonders über die besonderen Symptome. Sie weisen grundsätzlich auf Gifte (Homotoxine nach Reckeweg) hin und sind durch sie entstanden.

 

Es kann sich um Umweltgifte handeln, um Giftstoffe in der Nahrung, oder aber auch um schädliche Stoffwechselprodukte (abgestorbene Zahnwurzeln, Narbentaschen, Schleimhauttaschen, in den Körper eingesetzte Metalle etc.).

 

Die Art und die Schädlichkeit der Gifte, die von außen oder von innen kommen, hängen nach dieser Theorie von der Abwehrkraft und der Regulationsfähigkeit des Organismus ab. Ebenfalls hängen sie von der Art und der Stärke des jeweiligen Reizes ab. Auch die Dauer der Einwirkung hat selbstverständlich einen Einfluss. Dr. Reckeweg bezeichnete sogar Krankheit an sich als Homotoxikose. Hier wird der Mensch aufmerksam gemacht, was Sprache, die sich aus Worten zusammensetzt, bedeutet.

 

Ob ich dem Klienten sage: „Es entwickelt sich eine Krankheit“ oder „Es entwickelt sich eine Homotoxikose“ (Vergiftung des Menschen durch giftige Stoffe), ist ein grosser Unterschied.

 

 

 

Der Leidende geht zum Fachmann

 

Wer krank ist, der leidet. Wer leidet hat meist Schmerzen. Wer Schmerzen hat, versucht Schmerzvermeidung. Und weil der Mensch ein Bewusstsein entwickelt und dieses nach Vollkommenheit strebt, möchte er sich, wenn auch unter Schmerzen, dazu durchringen, zu wissen, was ihn so leidend macht. Deshalb wendet sich der Leidende seit tausenden von Jahren einem Fachmann zu. Dieser Spezialist besitzt, davon ist auszugehen, ein grundsolides, diagnostisches Werkzeug, um mit diesem das Geheimnis von Krankheit aufzudecken. Die Grundlagen für dieses diagnostischen Werkzeug führen in tiefste Kanäle zum Urwissen hin. Deshalb waren in alten Zeiten die Ärzte vornehmlich weise Priester, Mystiker und im wahrsten Sinne des Wortes Heilsbringer. Als Heilsbringer besassen sie nicht nur tiefgründiges Wissen, sondern sie vertraten die vollkommene Weisheit und waren im Anschluss zum „heiligen Geist“. Damit waren sie nicht nur in der Lage kluge Ratschläge zu erteilen, damit der Leidende genesen konnte, sondern ihre heilsame Energie, Stärke und Mut, die sie hatten, schenkte ihnen so viel Entschlossenheit, dass sie das Unglück, welches über den Leidenden gekommen war, auf nicht nachvollziehbare Weise zum Verschwinden bringen konnten (Nr. 21 Akazienbaum).

 

 

 

Auseinandersetzung mit toxisch wirkenden Substanzen

 

Krankheit ist immer ein Zeichen, und dieses Zeichen setzt sich aus einer Menge Zeichen, welche Symptome sind, zusammen. Natürlich ist es eine Auseinandersetzung mit toxisch wirkenden Substanzen. Ungesundes Ess- und Trinkverhalten fördern dies. Aber auch der gestörte Rhythmus des Atmens, sowie der daraus resultierende gestörte Dynamik der Blut- und Lymphflüssigkeiten und weiterhin alles was mit diesen zusammenhängt.

 

Reckeweg war ein strukturierter Diagnostiker und definierte interessanter Weise unter den Homotoxinen acht verschiedene, auf die wir achten sollten. Diese acht Untertoxine sind nach seiner Ansicht im Schweinefleisch enthalten. In manchen Religionen legen die Religionsführer fest, sich vegetarisch zu ernähren, oder sich vom Schweinefleisch zu distanzieren, oder nur geschächtetes Fleisch zu essen. Die alten Ärzte und Priester wussten vieles und manches ist uns heute verloren gegangen.

 

Prof.Enderlein zählte unter anderem ein bestimmtes Cholesterin (auch Kittsubstanzen für entzündlich, veränderte Gefäßwände, arteriosklerotische Plaques oder ähnliche Entzündungen im Bindegewebe oder in der Schleimhaut dazu.

 

Des Weiteren zählte er ebenfalls die Wachstumshormone dazu. Hier sollten wir an alle Wachstumsstörungen in der Kindheit denken. Auch im Alter können sie auftreten, z.B. Akromegalie, Warzenbildung, Tumorbildung. Sexualhormone beeinflussen besonders über die Hypothalamus-Hypophysen Systematik, welche die hormonellen Vorgänge steuert und verändert, unsere Fähigkeit eine vollkommen gesunde Frau oder auch ein vollkommen gesunder Mann zu sein.

 

Die sogenannten Influenzaviren oder das Epstein-Barr-Virus, ebenfalls die Herpes- Zoster Viren, zählte Reckeweg zu den acht entscheidenden Subtoxinen.

 

Im Islam besteht das Verbot Schweinefleisch zu verzehren. Das ist interessant! Denn in Europa und Ostasien ist Schweinefleisch die am häufigsten verzehrte Fleischart. Reckeweg war der Ansicht, dass der regelmässige Verzehr von Schweinefleisch das Körpergewebe umwandelt (Muskeln in Fettgewebe!) Das ist wirklich von Übel. Zitat: „Menschen werden im Laufe der Zeit den Tieren ähnlich, die sie verspeisen.“

 

Wie bereits erwähnt, die Grundannahmen Reckewegs entsprechen nicht in allen Bereichen den Erkenntnissen der wissenschaftlichen Medizin im 21. Jahrhundert. Zwischen Spekulation und wissenschaftlich belegten Beweisen ist ein weites Feld gespannt und der Leidende darf auf die Erfahrungen eines erfahrenen Arztes hören, wenn dieser nachweislich vielen Patienten geholfen hat und diese trotz schwerer Krankheiten wieder gesund wurden.


 

 

Der Mensch reagiert immer gleich

 

Der Mensch reagiert immer gleich. Er wird geboren, erhält Zuneigung und versorgung, ein gutes Zuhause, eine gesunde Umwelt, einen Raum, um seine Fähigkeiten und sein Bewusstsein entfalten zu können. Meist wird er anerkannt und geliebt, und hinterlässt dann sein segensreiches Werk. Er besitzt einen physischen Körper mit seinen Bedürfnissen, und wenn er sich gesund ernährt, hat er eine natürliche Ausscheidung. Schnupfen, Durchfall oder Erbrechen kommen nur in wichtigen Wandlungsphasen seines Lebens vor, ähnlich wie Kinderkrankheiten, Symptome in der Menopause und Alterserscheinungen.

 

Große Ärzten legen Wert auf Ausscheidungen. Die Gifte, die wir durch die Umwelt oder die Ernährung aufnehmen, sollen möglichst sanft und schnell ausgeschieden werden. Entzündungen, Fieber, Hautausschläge etc. dürfen nur kurz auftreten, um dann wieder zu vergehen. Ablagerungen sowie Einlagerungen sollten vermieden werden und durch einen gesunden Lebenswandel unterstützt werden. Schädigungen und Funktionsausfälle von Organen, überhaupt von Körperzellen oder sogar ganzen Regelkreisen sind ein deutliches Zeichen, dass der Mensch ein Kranker ist und leidet.

 

Die Schlussfolgerung ist, dass er die Ursache durch eine Diagnose erfährt und sodann Massnahmen ergreift, um sich aus der Schieflage seines aufrechten Wesens zu befreien. Er darf dabei nicht die Krankheit bekämpfen, sondern ganz im Gegenteil; er entwickelt Bewusstsein und Verhaltensänderungen auf der Basis von vollkommener Lebensmeisterung.

 

Dabei helfen ihm, wie erwähnt, Fachleute mit Fachwissen. Hierbei unterstützt ihn die Kommunikation. In der heutigen Zeit steht das auf einer sehr stabilen Säule. Auch wenn wir es manchmal nicht glauben: Die Suche nach Antworten auf medizinische Fragen ist heute viel rascher in ihrem Ablauf; heutzutage benötigen wir nur den Anschluss zum Internet.

 

Wir bilden uns unsere eigene Meinung, was natürlich zu einer Umstrukturierung der Macht zwischen den Menschen geführt hat. Interessanter Weise ist die sogenannte Homotoxikologie auch bei den Krankenkassen nicht anerkannt. Die kranken Menschen zahlen viel Geld in die Krankenkassen ein, um sich dann vorschreiben lassen zu müssen, welche Therapiearten sie wählen sollen, damit sie finanziell in ihren Krankheiten unterstützt werden können.

 

Die einen Patienten wünschen sich die sanftere Art (alternative Heilweisen) durchführen zu können, die jedoch wissenschaftlich noch nicht anerkannt sind. Andere Kranke wünschen sich eine rein schulmedizinische Diagnostik und die daraus resultierende Behandlungsverfahren.

 

 

 

Die Investition

 

Beide Möglichkeiten stehen dem Patienten offen und er hat die Möglichkeit, sich von beiden Richtungen inspirieren und behandeln zu lassen. In der alternativen, der sogenannten komplementären Medizin, wird er bedauerlicherweise realisieren, dass er investieren muss. Die Investition ist selbstverständlich materiell, in Form von finanziellen Mitteln, die er einbringen muss. Zudem ist die Investition ebenfalls in seinen Lebensstil einzubringen, denn wie er isst und trinkt, das hat etwas Fundamentales mit seinem Lebensstil zu tun.

 

 

 

Die Würde des Menschen

 

Wenn wir im deutschen Grundgesetz nachschlagen und auf die freie Wahl setzen, dann werden wir dort durch den ersten Paragraphen bestätigt, dass wir alle auf einem sehr guten Weg sind: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlicher Gewalt.“

 

Der zweite Paragraph ist auch sehr interessant. Dort heisst es: „Das deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräusserlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.“ In Europa geht es in den entsprechenden Grundgesetzen vordergründig um die Menschenwürde (hier nur das Beispiel Deutschland angeführt).

 

Aber die Menschenwürde und die Freiheit, die wir seit Menschengedenken alle anstreben, hat ihre Wurzeln tief im Verständnis, WAS der Mensch im Einzelnen und kollektiven Gemeinschaftswesen entwickeln kann und soll. Moral und Ethik bis zur Gottes- und Menschenliebe sind die tieferliegende Begründung (Gesetz).

 

 

 

Konsequenz

 

Viele große Ärzte, Priester und wissenschaftliche Gelehrte haben sich mit Moral und Ethik auseinandergesetzt. Viele von ihnen haben besondere Werke hinterlassen. Manche von ihnen hatten der Welt nur durch ihr konsequentes Handeln ein Zeichen hinterlassen. Oft erhielten sie erst posthum Ehre für ihr moralisches oder ethisches Verhalten.

 

Immer wieder ist es interessant, sich mit diesen grossen Menschen auseinanderzusetzten. Sie entsprechen mit ihrem Wesen und den Zeichen ihres sich treu gebliebenen Beispiels leuchtenden Sternen in der Schwärze des endlosen Raumes in der Nacht.

 

Ignaz Philipp Semmelweis (1818-1865) war ein ungarn-deutscher Chirurg und Geburtshelfer und gilt heute als Retter der Mütter. Er wollte die Ursache für die hohe Sterblichkeitsziffer des Kindbettfiebers finden, die bei den Wöchnerinnen eine grosse Angst verursachte. Die Ursache zu finden gelang ihm tatsächlich. Es waren die unzureichend gesäuberten Hände der Ärzte, welche direkt von der klinischen Sektion der an Kindbettfieber verstorbenen Wöchnerinnen, ohne die Hände weiter zu desinfizieren oder manchmal auch nur zu waschen, zur Untersuchung der Wöchnerinnen gingen.

 

Was wir Menschen vorher nicht wissen, macht uns Angst. Sobald wir die Zusammenhänge begreifen, verlieren wir die Furcht. Und dabei fühlen wir uns nicht nur gestärkt, sondern auch geliebt. Denn immer gibt es, wenn wir lange genug suchen, eine Offenbarung. Jedes Geheimnis wartet darauf, gelüftet und wissenschaftlich begründet zu werden. Durch diesen grossen Arzt Semmelweis, wurde erwiesen, dass das damals sogenannte Leichengift (Toxine) auf die Wöchnerinnen übertragen wurde. Viele von ihnen starben vor dieser Erkenntnis an Blutvergiftung, durch den Mangel an Hygiene (Nr. 8 Birnenbaum).

 

Zu Lebzeiten wurde Dr. Semmelweis mit seiner Entdeckung heftig angegriffen, doch heute, lange nach seinem Tod, wissen wir, welch’ tiefgreifende Folgen der Mangel an Hygiene für uns haben kann. Die Erkenntnis darüber bezieht sich nicht nur auf das körperliche Prinzip der Sauberkeit, sondern auch weit darüber hinaus, auf das emotionale und geistige Prinzip. Zuerst steht die Frage nach dem Warum. Das Forschen nach der Ursache wird dann zum Tätigkeitsfeld eines ernsten wissenschaftlich orientieren Menschen.

 

Die ursprüngliche Idee gewinnt an Boden der Tatsachen und nimmt peu à peu Gestalt an. Wer eine Ursache finden will, muss die Idee immer im Auge behalten, solange, bis sie sich als absurd verflüchtigt oder sich als Wahrheit, durch viele Schleier bis dahin verborgen, erhebt.

 

Das Leben eines Menschen ist relativ kurz, 60 bis 100 Jahre vielleicht. Doch in der Zeit, wo der Mensch an sich arbeitet, kann er viel erreichen. Er kann dabei soviel «auf die Beine stellen», besonders wenn er Stärke, Mut und Energie besitzt, nicht nachzulassen und in der gesunden Spur bleibt, so dass sein Abdruck, sein persönlicher Beweis, dass er am Leben war/gelebt hat, um dem großen Ganzen zu dienen, einen leisen Duft hinterlässt.

 

Der Hauch von Grösse schwebt in der Welt. Sein Geist ist angeschlossen am Geist der Ewigkeit und berührt unsere Fähigkeit, unsere Herzlichkeit aufzurichten und dankbar zu sein.

 

Es geht nicht um die persönliche Auseinandersetzung. Es geht nicht um die kleingeistigen Kriege zwischen den Meinungen, - es um etwas viel Grösseres. Die Biographien von herausragenden Menschen, besonders auch von herausragenden Ärzten, Priestern, Mystikern und Wissenschaftlern, sie sprechen Bände von der geistigen Idee, die in der Schöpfung als Wiederspiegelungen der Vollkommenheit zu berichten weiss.

 

Paracelsus, Hahnemann, Reckeweg, Semmelweis, Waerland, Bruker, Schatalova und all die anderen Leitsterne, haben viel für ihre Ideen gekämpft. Sie wurden dabei verleumdet, bekämpft, teils sogar auch vernichtet. Manchmal vergeht das Leben eines solchen Kriegers, der für die Wahrheit kämpfte, auch durch Erschöpfung. Semmelweis starb noch während seines Aufenthalts in Wien, an dem er bei einem Ärztekongress referieren wollte. Er starb an der Krankheit, die er sein Leben lang bekämpft hatte, nämlich an einer Blutvergiftung, wahrscheinlich durch Schläge im Irrenhaus. Dies ist erst 100 Jahre her (1. Juli 1818). Im allgemeinen Krankenhaus in Wien führte er mit großem Erfolg die Desinfektion der Hände ein, um den Mangel an Hygiene, der zum Tod vieler Wöchnerinnen führte, einzudämmen (wie bereits erläutert).

 

Damals wusste man noch nichts von Viren, Bakterien oder anderen unsichtbaren Parasiten. Man konnte sich nicht vorstellen, dass gerade die helfenden Hände der Ärzte den unsichtbaren Tod an die Geburtsstätten brachten. Semmelweis musste Ärzte und Schwestern dazu zwingen, ihre Hände mit Chlorlösung und später mit dem billigeren Chlorkalk reinzuhalten.

 

Ignaz Semmelweis schrieb im Juli 1846 in sein Tagebuch: „Ein Kind zur Welt zu bringen ist genauso gefährlich, wie eine Lungenentzündung ersten Grades.“

 

 

 

Eine Frage der Ernährung

 

Wenn wir Menschen essen und trinken, dann ist es nicht nur eine Frage der Ernährung, sondern auch eine Frage der Geselligkeit, des Wohlstandes und natürlich in der heutigen Zeit ein Zeichen unserer Konsumgesellschaft. Es steht uns frei jeder Zeit unseren Appetit wahrzunehmen und zu stillen. Die zugeführten Lebensmittel und Getränke geben uns ein Gefühl von positiven Erfahrungen beim Energie tanken. So wird unser Verhalten zu Essen und zu Trinken weggeführt von der eigentlichen Ursache gesund zu sein und Lebensfreude zu spüren, damit sich unser Werk gestalten kann. Der Appetit verwandelt sich von einem gesunden Appetit zu einem ungesunden Appetit, bis hin sogar zu einer verdeckten Sucht.

 

Die meisten von uns werden täglich durch verschiedene Problemen belastet. Das Geburtsdiagramm (HCS) zeigt existenzielle, emotionale und geistige Probleme klar und deutlich auf. Diese Probleme oder Herausforderungen spiegeln sich in unserem allgemeinen Verhalten wieder sowie speziell in unserem Ess- und Trinkverhalten.

 

Natürlich beginnen die Auswirkungen von diversen Ängsten, depressiven Verstimmungen und anderen negativen Zuständen meist im Verborgenen oder in der frühen Kindheit. Immer führen Konflikte zu energetischen Mängeln oder auch zur massiven energetischen Instabilität. Bis in den Körper, hin zu den chemischen Elementen, kann diese Instabilität neuroimmunologisch untersucht werden.

 

Die modernen Wissenschaftszweige der Medizin öffnen uns täglich neue Türen. Der Appetit kann verwandelt werden. Er kann als Strategie unseres Unterbewusstseins eingesetzt werden, um energetische Mängel zu kaschieren. Wir versuchen durch Hungerreize, d.h. durch Zufuhr äusserer Energie, niedrige Energie in unserem Innenleben auszugleichen. Tief in unserem Innern nehmen wir die Gewissheit wahr, überleben zu können. Doch natürlich geht das auf Kosten unserer körperlichen Gesundheit, wenn wir den Stoffwechsel entgleisen lassen und den Chemiebaukasten unseres Körpers in den biochemischen Abläufen stören.

 

Viele Menschen nutzen heute das Essen und Trinken, um Probleme zu verdrängen sowie Schmerzen zu betäuben. Kurzfristig mag es eine Lösung sein, doch langfristig wird uns die sanfte Droge „Essen und Trinken“ schaden. Wir verlangen immer mehr und verlieren so die tieferen Energiequellen als Zugang zu einem glücklichen Leben.

 

Im Einzelnen wie im Kollektiven müssen wir über die Schwarmintelligenz nachdenken. Es ist nicht leicht, sich aus den krankmachenden Einflüssen einer ganzen Gesellschaft zu befreien. Wie wir an Beispielen von vielen bekannten und hervoerragenden Mahnern der Gesellschaft sehen, ist es manchmal sogar fast unmöglich. Dr. Samuel Hahnemann, der Erfinder einer feinstofflichen Medizin, geriet so manches Mal ausser sich vor Zorn über die, wie er es nannte, „Dummheit und Ignoranz“ der Menschen. Dr. Ignaz Semmelweis wurde verhöhnt, verleumdet und geriet sogar als ein „Irrer“ in ein Irrenhaus und verstarb wahrscheinlich infolge von Schlägen der Pfleger, wie erwähnt. Körperliche Gewalt war in der Geschichte der Psychiatrie noch seither lange Zeit ein verbreitetes Mittel, um Patienten von ihrem „Wahnsinn“ zu kurieren.

 

Ebenso ist es nicht lange her, ca. 30 bis 50 Jahre erst, dass Kinder, die am Tisch nicht essen wollten, geschlagen wurden. Gutes Essen, Leckerbissen, besondere kulinarische Belohnungen dienten schon immer, damals wie heute, Verhaltensmuster einzutrainieren.

 

In der Familie, in der grösseren Sippe, ja in der ganzen Gesellschaft sind Riten und Rituale rund um das Essen und Trinken ein nicht zu unterschätzendes Netz (wenn nicht gar ein «gefährliches»), in dem sich der Sucher nach der Wahrheit verfangen kann (Nr. 23 Lebensbaum). Auch heute noch sind Eltern bereit, durch Nahrungszuführung bei Kindern Schreien, Weinen, Blockaden und grundsätzlich Stimmungsschwankungen zu beeinflussen. In unserer frühen Kindheit, ja sogar bereits an der Mutterbrust, verknüpfen wir die Fähigkeit des Ernährens mit Belohnung und Bestrafung. Im tiefsten Sinne geht es um Befriedigung. Doch genau hier liegt versteckt eine Wurzel des Streites (Nr. 12 Apfelbaum). Der Ärger, der uns heute befällt, wenn wir nicht das bekommen, was wir wollen, kann kurzfristig vielleicht mit Nahrungszufuhr gedämpft werden, doch der verhinderte Zorn wird auf seine Art und Weise und irgendwann eine List entwickeln (Nr. 11 Buchenbaum), um den betreffenden Menschen dennoch zu vergiften.

 

Wir alle haben einen Hang zur Gesundheit. Wir sind nicht ungünstig durch genetische Dispositionen beeinflusst, sondern eher ungünstig erzogen worden (HCS Position D&E genetisch mütterlicherseits und genetisch väterlicherseits).

 

Ein Mensch, der Hunger hat und dieses Signal ernst nimmt, der sucht sich schmackhaftes Essen. Er isst solange allein oder gemeinsam mit anderen, bis er satt ist. In seinem Unterbewusstsein beginnt er sich dabei immer wohler zu fühlen, denn er fühlt sich dabei existenziell begründet und gestärkt.

 

Wir haben dieses Muster erlernt. Unser Gefühl arbeitet damit. Aber wir haben uns unter Umständen auch gewisse Gewohnheitsmuster erarbeitet, die zu einer schleichenden Vergiftung führen können. Weil der Mensch Bewusstsein besitzt, hat er damit die Möglichkeit, diese Muster zu erkennen und sich dann ein Ersatzmuster zuzulegen.

 

Er kann bewusst den Körper entwöhnen, - früher durch längeres Fasten und in modernen Zeiten z.B. durch Intervallfasten. Damit entmachten wir das Problem der Erkrankungen durch Vergiftung, was das Essen und Trinken anbelangt.

 

Das hört sich sehr einfach an, kann aber für den Einzelnen auch sehr schwierig werden. Wir brauchen hierzu meist Hilfe, und wir brauchen gute Ärzte, erfahrene Fachleute und sehr guten Unterricht (Bücher und andere Medien).

 

Das Holo-Cybernetische System verhilft uns zu Einsichten und bietet Erkenntnis über die wichtigen Lebenszusammenhänge (individuell und kollektiv), und hier zu sehen eben auch im Zusammenhang mit der Ernährung – dies allein ein umfangreiches, lehrreiches Thema.

 

Doris Richter
Cham/Schweiz

 

 

Buch von Doris Richter: Feinstoffliche Medizin  www.joyedition.ch

 

 

 

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Bei allen Mitteln und Komplexmitteln nach Richter handelt es sich bei den energetischen Mischungen mit Baum-Essenzen um Nahrungsergänzungsmittel. Jedes hier aufgeführte Komplexmittel/Nahrungsergänzungsmittel nach Richter besitzt Urheberrecht und Copyright 2020 Doris Richter.

 

Empfehlungen ersetzen im Ernstfall NICHT den Arzt. Die Einnahme der energetischen Mittel, Baum-Essenzen, Energetischen Komplexmischungen, Tees geschieht auf eigene Gefahr. Kügelchen und Tröpfchen sind jedoch ebenfalls für Kinder, selbst wenn sie alle auf einmal eingenommen werden, absolut ungefährlich!

 

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