Farb-Ton-Spirale

Über computergesteuerte Automatikfunktionen ist der Einsatz des Multicom-Gerätes in der täglichen Praxiszeit- und arbeitsparend. Besonders mit der kombinierten, automatisch ablaufenden Farb-Ton-Spirale sind viele Behandlungen allein schon in dieser Variante erfolgreich, weil durch definierte Zeitintervalle eine direkte ausgleichende Wirkung bei Yin- und Yang-Zuständen eintritt.

  1. Schwingungen von 33 Edelsteinen:
    Edelsteine stellen kleine hochwirksame Energiegeneratoren mit definiertem Frequenzspektrum dar, das durch die Kristallstruktur bedingt ist.
    Das Gerät gibt die Schwingungen von 33 Edelsteinen ab.
    Sie werden bei automatischem Durchlauf in Gruppen geschaltet, können aber auch einzeln eingesetzt werden.
    Sie laufen parallel zu den Farb- und Tonschwingungen.
    Ihre Wirkung ist besonders intensiv bei Blockaden.

  2. Schwingungen von 12 Metallen:
    Beim Einsatz der Metallschwingungen werden die durch angeborene Konstitutionsschwäche bewirkten energetischen Defizite ausgeglichen.
    Die Berücksichtigung der Konstitution ermöglicht eine tief greifende Therapie des Organismus.

  3. Breitband-Magnetfeld-Schwingungen:
    Sie bilden die lebenswichtigen Resonanzwellen der Erdatmosphäre nach.
    Bei hohem Oberwellengehalt und hoher Eindringtiefe sind wahlweise Bündelung oder breite Streuung möglich.

  4. Helium-Neon-Softlaser:
    Der speziell modulierte Softlaser (0,5 mW) entspricht der Intensität des Sonnenlichts auf der Haut und intensiviert die Therapiewirkung der übrigen Faktoren.

  5. Reizstrom:
    Während der Laserbehandlung wird der behandelte Punkt (Schmerzpunkt, Akupunkturpunkt) rhythmisch mit 10 Hz Kippschwingungen stimuliert. Dies wirkt ausgleichend und verhindert eine vorschnelle Adaption an das modulierte Laserlicht. Subjektiv könnte im Alltagsleben der Eindruck entstehen, dass Materie (aus der auch der menschliche Körper aufgebaut ist) die häufigste Form der Energie darstellt. Sie kommt im Normalzustand in drei verschiedenen Aggregatzuständen vor: fest, flüssig und gasförmig. Dem ist aber nicht so! Bereits 1984 konnte der Nobelpreisträger und Leiter von CERN, Carlo Rubbia nachweisen, dass der Anteil anderer Energieformen (Photonen ist gleich Lichtquanten) gegenüber den Materieteilchen stark überwiegt. Das genaue Verhältnis ist: auf ein Materieteilchen kommen 974.600.000 Photonen (Lichtpäckchen). Für den menschlichen Körper bedeutet dies, dass nur der allerwenigste Teil aus Materie besteht (ca. 1 Milliardstel), der allermeiste Teil hingegen aus Photonen (ca. 1,4 x 10 hoch 38). Daraus ergibt sich, dass Licht bzw. Photonen ein wesentlicher Bestandteil auch unseres menschlichen Organismus darstellt. Deshalb wird bei der Multiresonanztherapie mit dem Multicom-Gerät der Therapie mit Farbschwingungen eine wichtige Bedeutung beigemessen.