Wie arbeitet das BICOM-Gerät?

Steuerschwingungen (physiologische Schwingungen) und Störschwingungen (pathologische bzw. krankheitsverursachende Schwingungen) sind den biochemischen Abläufen des Organismus übergeordnet. Mit Spezialelektroden wie weiter oben beschrieben, lässt sich das gesamte Spektrum aller Schwingungen, also sowohl der physiologischen als auch der pathologischen, über Elektroden abgreifen. Es existieren nun verschiedene Möglichkeiten die über das schwarze Kabel abgegriffenen Schwingungen dem Körper wieder zuzuführen. Weiterhin hat der Therapeut die Möglichkeiten, die Therapieschwingungen zu verstärken oder abzuschwächen.

 

Es ist also nicht nur möglich die Störschwingungen durch deutliche Interferenz (Gegenschwingung) zu reduzieren oder zu eliminieren, sondern andererseits die physiologischen Steuerschwingungen durch Überlagerungen (konstruktive Interferenz) zu stärken (verstärken?), abhängig von den allgemeinen Regulationseigenschaften des Patienten. Die Therapieschwingung entsteht durch Interferenz im Organismus. Aus all den verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten eines Bioresonanzgerätes geht hervor, dass das Gerät kein unabhängig arbeitender Wunderkasten ist, sondern dass der Therapieerfolg von der exakten individuellen Einstellung der verschiedenen Möglichkeiten abhängt.

 

Ähnlich ist es bei einem Klavier, dessen Musikqualität davon abhängt, wie es gespielt wird. Zwar enthält das BICOM-Resonanz-Gerät auch mehrere gute, im Computer eingespeicherte Standardprogramme, jedoch werden in der Praxis für Gesundheit und Prophylaxe die Therapieprogramme für den jeweiligen Patienten individuell nach seinem Befund eingestellt, in seinen Therapieplan eingetragen und von den Therapeutinnen nach diesem Plan ausgeführt.  

 

Das Therapieziel besteht darin, dem Organismus ein möglichst exaktes, passendes Therapiesignal zuzuführen. Je genauer das Signal ist, desto grösser und schneller die Resonanz und somit die Therapiewirkung, welche wiederum den Körper zur Heilung führt.