Die Mundspülung Dental Sana Fit

Beispiel eines wichtigen Komplexmittels in der Zahnheilkunde nach Richter und dessen Zusammensetzung

Neben einer „Professionellen Zahnreinigung“  in einer Zahnarztpraxis können Sie auch Zuhause etwas Gutes für Ihre Zähne, Ihr Gebiss und Ihren Kieferbereich tun. Dies ist besonders wichtig, wenn die Zahnfleischregion durch verschiedene Schwächen auffällig geworden ist.

 

Jeder Mensch wünscht sich seine gesunden, schönen Zähne und ein gutes Gebiss bis ins hohe Alter hinein zu erhalten. Doch leider ist der Mensch einem Alterungsprozess ausgesetzt, der sich besonders auch in der Zahn- und Kieferregion schmerzhaft bemerkbar machen kann.

 

Gesundheitspflege hat viel mit Verantwortung zu tun, die man für sich und seinen Wohlbefinden aufbaut. Doch für diesen Aufbau bzw. die äusserst notwendige Prophylaxe benötigen wir professionelle Hilfe.

 

Mit dem Komplex-Mittel zur Mundspülung Dental Sana Fit (nach Richter) haben Sie eine solche Hilfe in der Hand. Eine Munddusche und 10-20 Tropfen der homöopathischen Mischung verbessert in wenigen Wochen Ihre Mundhygiene und wirkt sich stärkend auf die ganze Zahn-Kieferregion.

 

Die drei bekannten Ursachen für einen Zahnverlust sind der schleichende parodontale Verfall, Trauma und Karies. Die meisten parodontalen Erkrankungen entstehen durch die Zahnplaque­bildung. Zahnplaque ist eine weissliche dicke, etwas flockige, gut abschabbare Lage auf Zähnen. Zahnplaque hat beinahe dieselbe Farbe wie der Zahn, weshalb dieser oft nicht bemerkt wird.

 

Zahnplaque findet man am häufigsten entlang der Gingiva und dort, wo eine physiologische Reinigung nicht so gut möglich ist. Plaque besteht zu ca. 75 % aus einem Netzwerk von lebenden und toten Bakterien und ihren Stoffwechselprodukten. Daneben kommen Essensreste, Eiweisse und Mineralstoffe aus dem Speichel und Reste von Zellen vor. Alles das wird zusammengehalten durch einen Stoff, welcher von bestimmten Bakterien gebildet. Zahnplaque kann durch zwei Arten Schaden verursachen, nämlich durch den Abbau des Parodontiums und durch Karies.

 

Falls Plaque nicht entfernt wird, entsteht Zahnstein durch eine Kalziumphosphatbildung. Zahnstein kann sowohl unter als auch über dem Zahnfleisch gebildet werden. Einen Einfluss auf die Entwicklung von parodontalen Erkrankungen haben unter anderem diverse Einflüsse. Nach der biologischen Zahnmedizin sind die Zähne immer auch der Spiegel des Gesamtorganismus.

 

In der ganzheitlichen Zahnmedizin sagt man, dass jeder Zahn durch sich selbst einen ganzen Organkreislauf vertritt. Ist der z.B. Organkreislauf Niere-Blase gestört oder geschwächt, wirkt sich das auf die Frontzähne des Kiefers aus. Gerade in diesen geschwächten Zonen kommt es dann zu Bindegewebsveränderungen, Zahntaschen, Zahnfleischentzündungen oder fortschreitender Paradontose etc.. Aus dieser ganzheitlichen Sicht heraus ergibt sich, dass Zahnärzte, Dentalhygeniker und Ganzheitsmediziner (oder Heilpraktiker) zusammen arbeiten sollten, um den Patienten im komplexen Geschehen der Gesundheit mit Rat und Tat beiseite zu stehen. 


 

Zusammensetzung: Dental Sana Fit (nach Richter):

 

Belladonna: Entzündungen des Zahnfleisches, besonders am Zahnfleischrand und versteckt zwischen den Zähnen (das Zahnfleisch zwischen den Zähnen nennt man die Interdentalpapillen), wirkt auf die kleinen Gefässwände und die empfindliche oder geschwollene Schleimhaut.

 

Conium maculatum: Kräfteverlust im Bereich der Zahnwurzeln, Verhärtungen durch chronische Entzündungsneigung im Bereich des Zahnfleisches (lat.: Gingiva). Da die  Schleimhaut (Mukosa) des Zahnfleisches fest mit dem Knochen (Periost) verwachsen ist, kann es dort zu Durchblutungsstörungen nach Entzündungen kommen. Diese Durchflussstörungen verhindern langfristig eine gesunde Zahnwurzelerhaltung.

 

Punica granatum Frucht: Chronische Störungen der Speichelzusammensetzung durch Säure-Basenstörung, Bakterienbelastung im Speichel, Zahnfleischschwächung durch eine Belastung des Magen-Darmtraktes, Schwellungen des Zahnfleisches.

 

Dryas octopetala: Stärkung des gesamten Bindegewebes und Förderung der Durchblutung, Stärkung des Dentins und des Zahnschmelzes, Lymphreinigung im Bereich des Zahn-Kieferregion und der Halslymphe, Stärkung des Siliziumhaushaltes.

 

Juglans regia Frucht: Neigung des Zahnfleisch zu kleinen Geschwüren (Ulcera des Gewebes) durch akute oder  chronische Säure-Basenverschiebung, durch Zahnstein, Leber-Darmreinigend, wirkt regenerierend über die Reflexzonen der Zahn-Kieferregionen und über die gesamte Mundschleimhaut.

 

Aluminia silicata: Schutz und Regeneration des Dentins. Der größte Anteil des Zahnes besteht aus Dentin, auch Zahnbein genannt. Trotz seines, im Vergleich zum Schmelz geringeren Mineralgehaltes ist Dentin härter als Knochengewebe, aber sehr viel anfälliger gegen Säuren, Bakterien und Pilze als der Schmelz. Hilft gegen kariöse Zerstörung des Zahnes.
Dentin gilt als die wichtige Schutzmauer zum Erhalt und Regeneration der Pulpa, es ist aber kein kompaktes Material wie der Zahnschmelz, es enthält weniger Kalziumkristalle und mehr kollagene Fasern. Außerdem wird es von vielen kleinen Kanälen durchzogen, deren Anzahl von Pulpa zu Schmelz abnehmen.
In diesen sogenannten Dentinkanälchen befinden sich Nervenfasern, Lymphe (Dentinliquor) und Zellfortsätze, die immer wieder nach Bedarf des Organismus Dentin anbauen. Das Dentin wächst und regeneriert sich also bis ins hohe Alter.

 

Weidenbaum-Essenz: Erhaltung der gesunden Zahnwurzelregion durch Verbesserung des Blutzirkulation.

Stärkung der Pulpa: In einem Hohlraum (Pulpenkammer) gelegen, der von allen Seiten von Dentin umschlossen ist, befindet sich die Pulpa. Sie besteht aus Blutgefäßen, Nervenbahnen, Bindegewebe und Zellen zur Dentinbildung (Odontoblasten). Die feinen Fortsätze der Zellen und Nerven ziehen in das Dentin ein, versorgen es mit Nährstoffen, lagern Dentin ab und leiten Nervenreize weiter. Bei Kindern ist diese Pulpenkammer noch sehr groß. Sie wird aber mit zunehmendem Alter immer enger, da weiter Dentin produziert wird. Die Pulpa mauert sich sozusagen ein. Bevor Milchzähne oder bleibende Zähne in die Mundhöhle durchbrechen, bilden die Zellen der Pulpa Dentin und Schmelz. Dies ist ein komplexer Vorgang, der sehr empfindlich auf Störungen und Mineral-bzw.Vitaminverschiebungen reagiert. 

 

Ausserdem hilft das Weidenbaum-Essenz zur Stärkung der Psyche und der geistig-seelischen Existenz, es verhilft zum Durchhalten in belastenden Umständen unserer zwischenmenschlichen Beziehung untereinander, lockert schicksalhafte Verstrickungen (siehe in dem Buch von Doris und Sven Richter: Der Geist in den Bäumen spricht…)

 

Diese Mischung aus verschiedenen homöopathischen Mitteln wurden durch langjährige Erfahrungen für die Patienten, die sich ganzheitlich in der Praxis für Komplementärmedizin und Naturheilverfahren betreuen  lassen, zusammengestellt und dient der Gesunderhaltung unserer Zahn- und Kieferregion.

 

Wir wünschen allen Freunden der Naturheilverfahren ein gesundes Gebiss, so dass wir alle noch lange Freude haben werden an gesunden Zähnen bis in das hohe Alter hinein.

 


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